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Timer, Stoppuhr und Countdown

Bis zu fünf Timer mit Namen, eine Stoppuhr mit Rundenzeiten und ein Countdown bis zu einem Tag und einer Uhrzeit. Mit Ton, großer Anzeige und Tastatur.

Neuer Timer

Ohne Namen heißt er Timer 1, Timer 2 und so weiter.

Sofort starten

25 Minuten sind eine Pomodoro-Einheit: konzentriert arbeiten, danach 5 Minuten Pause.

Minuten (7), Minuten und Sekunden (7:30), 90 s oder 1 h 30 min.

Noch kein Timer. Wähl oben eine Dauer, dann läuft er sofort los.

    Nur, solange dieser Tab offen istDie Uhren laufen in diesem Tab und nirgends sonst. Schließt du ihn, lädst du die Seite neu oder schläft das Gerät, gibt es kein Signal zur richtigen Zeit: Nichts läuft im Hintergrund weiter, nichts wird gespeichert. Ein Tab im Hintergrund darf offen bleiben. Der Browser bremst ihn dann, die Zeit stimmt trotzdem, weil die Seite Uhrzeiten vergleicht, statt Takte zu zählen.

    Signal und Bildschirm

    Das Signal gilt für Timer und Countdown.

    Für einen Hinweis, wenn ein Timer abläuft, während du in einem anderen Tab bist. Nach dem Klick fragt dein Browser, ob diese Seite Hinweise zeigen darf. Die Antwort merkt sich dein Browser, nicht diese Seite, und du kannst sie dort jederzeit zurücknehmen.

    Diese Seite speichert nichts von selbst. Deine Timer (Name und Dauer) und das Countdown-Ziel kannst du als kleine Datei auf deinem Gerät sichern und später wieder laden. Laufende Zeiten und Runden gehören nicht dazu.

    Dazu passt: Arbeitszeit rechnen · Tage zwischen zwei Daten · Zeitzonen umrechnen

    Alles läuft auf deinem Gerät. Deine Zeiten, Namen und Runden verlassen den Browser nicht.

    So funktioniert's
    1. 01Oben wählen: Timer (zählt eine Dauer herunter), Stoppuhr (misst mit Runden) oder Countdown (bis zu einem Tag und einer Uhrzeit). Alle drei laufen weiter, auch wenn du den Reiter wechselst.
    2. 02Beim Timer einen Namen eintippen, wenn du magst, und eine Dauer antippen oder eintippen. Er läuft sofort los. Bis zu fünf Timer laufen gleichzeitig.
    3. 03„Vollbild“ zeigt die Zeit groß, gut lesbar aus ein paar Metern. Die Adresse merkt sich den Reiter, zum Beispiel bnkz.de/rechner/timer/#stoppuhr.

    Dauer eintippen: Eine Zahl allein sind Minuten (7 oder 2,5). Mit Doppelpunkt sind es Minuten und Sekunden (7:30), mit zwei Doppelpunkten Stunden, Minuten und Sekunden (1:30:00). „1:30 h“ sind anderthalb Stunden. Einheiten gehen auch: 90 s, 5 min, 2 h, 1 h 30 min oder 1h30. Mit Punkt (1.30) fragt das Werkzeug nach, weil das 1:30 oder 1,3 Minuten heißen kann. Unter dem Feld steht vor dem Start in Worten, was es verstanden hat. Höchstens 99 Stunden, 59 Minuten und 59 Sekunden.

    Genauigkeit: Die Seite zählt keine Takte, sondern vergleicht die Uhr des Browsers mit der Startzeit. Deshalb stimmt die Zeit auch dann, wenn der Tab im Hintergrund liegt und der Browser ihn bremst. Die Anzeige springt dann erst weiter, wenn du wieder hinschaust. Schläft ein Laptop oder Handy mit offenem Tab, rechnet die Seite die Schlafzeit nach dem Aufwachen dazu: Die Stoppuhr zeigt dann die ganze Zeit, ein Timer meldet sich sofort, aber eben zu spät.

    Signal: Den Ton erzeugt der Browser selbst (Web Audio), es wird keine Tondatei geladen. Beim Start merkt die Seite ihn schon im Audiotakt des Browsers vor. Am Computer kommt er so meist auch im Hintergrund-Tab pünktlich; am Handy hält das System einen Browser im Hintergrund oft ganz an. Ist der Ton stumm, prüf die Lautstärke des Geräts und ob der Tab stummgeschaltet ist. Vibrieren können die meisten Android-Handys. iPhones und die meisten Computer können es nicht; der Browser vibriert außerdem nur, wenn der Tab zu sehen ist. Der Titel des Tabs blinkt, bis du das Signal ausschaltest. Klingelt ein anderer Timer oder der Countdown, während das Vollbild eine andere Uhr zeigt, steht das Signal dort mit eigenem Knopf „Signal aus“.

    Tastatur: Klingelt ein Signal, schaltet die Leertaste im Timer und im Countdown jedes klingelnde Signal aus. Sonst startet oder hält sie im Timer den Timer, den du zuletzt bedient hast (oder den einzigen). In der Stoppuhr startet und stoppt sie, auch wenn nebenbei ein anderes Signal klingelt; R nimmt dort eine Runde. Esc schließt das Vollbild. Ist gerade ein Knopf oder Schalter ausgewählt, löst die Leertaste diesen aus, und in einem Eingabefeld wirkt sie nicht.

    Benachrichtigung: Nur nach deinem Klick auf „Benachrichtigung erlauben“ fragt der Browser, ob die Seite Hinweise zeigen darf. Die Seite zeigt dann einen Hinweis, wenn ein Timer oder der Countdown abläuft, während der Tab nicht zu sehen ist. Chrome auf Android-Handys zeigt Hinweise einer Seite nur über einen Hintergrunddienst (Service Worker). Den benutzt diese Seite bewusst nicht; dort bleiben Ton, Vibration und der blinkende Titel.

    Bildschirm anlassen: Der Schalter bittet den Browser, den Bildschirm nicht abzuschalten, solange der Tab zu sehen ist (Wake Lock). Das kostet Akku. Wechselst du den Tab, gibt der Browser die Sperre frei; kommst du zurück, holt die Seite sie wieder, solange der Schalter an ist. Kann dein Browser das nicht, bleibt der Schalter aus.

    Stoppuhr und Runden: „Runde“ hält die Zwischenzeit fest. Die Rundenzeit ist die Zeit seit der Runde davor. Ab zwei Runden sind die schnellste und die langsamste markiert, bei Gleichstand alle gleich schnellen. Angezeigt und gespeichert wird auf die Hundertstelsekunde abgeschnitten, so ergeben die Rundenzeiten zusammen genau die Zwischenzeit. Wie genau das wirklich ist, hängt an deinem Finger und am Gerät: Zwischen Tippen und Messen liegen einige Millisekunden. Für Wettkämpfe mit Zeitmessung ist das kein Ersatz.

    Countdown und Zeitumstellung: Der Countdown zählt die echte Zeit bis zum Ziel. Liegt eine Zeitumstellung dazwischen, weicht das um eine Stunde vom Blick auf die Uhr ab: Von Samstag 12 Uhr bis Sonntag 12 Uhr sind es am letzten Sonntag im Oktober 25 Stunden, im März 23. Das Werkzeug sagt dann, wann umgestellt wird. Eine Uhrzeit, die es wegen der Umstellung nicht gibt (im März 2:30 Uhr), rechnet es wie 3:30 Uhr; eine, die es zweimal gibt (im Oktober), meint das erste Mal. „Nächte bis dahin“ zählt, wie oft es noch Mitternacht wird.

    Sichern: Nichts wird im Browser abgelegt. „Als Datei sichern“ erstellt eine kleine JSON-Datei mit deinen Timern und dem Countdown-Ziel; dein Browser legt sie im Download-Ordner ab oder fragt dich, wohin. „Aus Datei laden“ fügt die Timer dazu, bis fünf da sind, und trägt das Ziel ein. Die Runden der Stoppuhr sicherst du als CSV für die Tabellenkalkulation.