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PDF-Formular erstellen
Mach aus einer fertigen PDF ein Formular zum Ausfüllen: Textfelder, Kästchen, Auswahllisten und Optionsknöpfe auf die Seite setzen und speichern.
PDF auswählen
oder einfach hierher ziehen.
NUR .PDF · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT
Das neue Feld erscheint in der Mitte der angezeigten Seite. Zieh es dann an seinen Platz.
Noch kein Feld ausgewählt. Füg oben eins hinzu oder tipp in der Vorschau auf ein Feld.
Der Name steht nur in der Datei. Programme, die Formulare auswerten, finden das Feld darüber. Jeder Name darf nur einmal vorkommen.
Knöpfe mit demselben Namen gehören zusammen: Es lässt sich immer nur einer wählen. Der Wert sagt, welcher gewählt wurde, etwa „Ja“ oder „Nein“.
Erscheint, wenn die Maus über dem Feld steht, und wird von Vorleseprogrammen angesagt. Etwa „Vor- und Nachname“.
Einer je Zeile. Leere und doppelte Zeilen fallen weg.
Steht beim Öffnen schon im Feld und lässt sich überschreiben. Leer lassen für ein leeres Feld.
Leer lassen heißt: keine Grenze.
Leer lassen heißt automatisch: Das Programm, in dem ausgefüllt wird, passt die Schrift an das Feld an. Sonst 4 bis 72.
Auf dieser Seite liegt noch kein Feld von dir.
Die Reihenfolge der Liste ist die Reihenfolge, in der die Tab-Taste später durch die Felder springt. Mit den Pfeilen änderst du sie.
Diese Felder bringt die PDF mit. Sie sind in der Vorschau gestrichelt, bleiben, wie sie sind, und lassen sich hier nicht ändern. Ihre Namen sind vergeben.
Sichert die Liste deiner Felder als kleine Datei auf deinem Gerät, ohne die PDF selbst. Später lädst du erst die PDF und dann den Entwurf und machst weiter. Die Seite selbst merkt sich nichts.
Feld antippen wählt es aus. Ziehen verschiebt es, der Punkt unten rechts ändert die Größe. Per Tastatur: Feld anwählen, dann verschieben die Pfeiltasten es, mit Umschalt ändern sie die Größe, „Entf“ löscht es.
Zum Prüfen: Öffne die neue Datei unter PDF-Formular ausfüllen oder in deinem PDF-Programm und probier die Felder aus. Hier kannst du weiter ändern und noch einmal speichern, dein Original bleibt unverändert.
Dazu passt: PDF-Formular ausfüllen · Text in PDF einfügen · PDF unterschreiben
Deine PDF und deine Felder verlassen dieses Gerät nicht. Das Formular entsteht in deinem Browser.
So funktioniert's
- 01PDF auswählen oder in das Feld ziehen: das Schriftstück, das zum Formular werden soll.
- 02Seite aufblättern, ein Feld hinzufügen und in der Vorschau an seinen Platz ziehen. Der Punkt unten rechts ändert die Größe. Genauer geht es mit den Zahlenfeldern in Millimetern.
- 03Dem Feld einen Namen geben und einstellen, was es können soll: Hinweistext, Pflichtfeld, Vorgabewert, Schriftgröße.
- 04„Formular speichern“ antippen und die neue Datei herunterladen. Dein Original bleibt unverändert.
Welche Felder es gibt: Textfeld mit einer Zeile, Textfeld mit mehreren Zeilen, Kontrollkästchen zum Ankreuzen, Auswahlliste zum Aufklappen mit deinen Einträgen und Optionsknöpfe, von denen sich immer nur einer wählen lässt. Bei Optionsknöpfen ist jeder Knopf ein eigenes Feld auf der Seite. Knöpfe mit demselben Namen bilden die Gruppe, „Weiteren Knopf“ fügt einen dazu.
Was es nicht kann: Felder ändern oder löschen, die schon in der PDF stecken. Rechnen: Es gibt keine Summenfelder, kein JavaScript in der PDF und keine Prüfung, ob etwa ein Datum stimmt. Unterschriftsfelder für elektronische Signaturen legt es nicht an. Wer ein Bild seiner Unterschrift auf die Seite setzen will, nimmt PDF unterschreiben. Die Beschriftung neben dem Feld schreibt es auch nicht: Die muss schon auf der Seite stehen oder kommt mit Text in PDF einfügen dazu. Trägt die PDF eine digitale Signatur, gilt die für die neue Datei nicht mehr, weil die Datei beim Speichern neu geschrieben wird.
Nicht jedes Programm zeigt Formularfelder. Adobe Acrobat Reader und die PDF-Anzeige in Chrome, Edge und Firefox zeigen sie und lassen sie ausfüllen. Die Vorschau am Mac und manche Apps am Handy zeigen Felder nur teilweise oder gar nicht, Auswahllisten und Optionsknöpfe fallen dort am ehesten aus. Wenn du das Formular verschickst, schreib dazu, womit es sich ausfüllen lässt.
Schrift: Die Felder schreiben mit der Standardschrift Helvetica. Die kann den westeuropäischen Zeichenvorrat: Umlaute, ß und € gehen, kyrillische oder griechische Schrift, Chinesisch und Emoji nicht. Vorgabewerte und Listeneinträge prüft das Werkzeug sofort und nennt das Zeichen, das stört. Was später jemand in ein Feld tippt, liegt nicht mehr in der Hand dieses Werkzeugs.
Reihenfolge der Tab-Taste: Die Felder kommen in der Reihenfolge der Liste in die Datei, hinter die Felder, die die PDF schon hatte. Die meisten Programme springen mit der Tab-Taste in dieser Reihenfolge. Legt die PDF selbst eine andere Ordnung fest (nach Zeilen oder Spalten), gilt die.
Gedrehte Seiten und beschnittene Ränder werden richtig behandelt: Das Feld sitzt in der Datei dort, wo du es in der Vorschau siehst, und der Text darin steht aufrecht. Passwortgeschützte PDFs lassen sich nicht öffnen. Heb den Schutz vorher mit Passwort entfernen auf, wenn du das Passwort kennst.
Entwurf: Die Seite legt nichts in deinem Browser ab. Schließt du den Tab, sind die Felder weg, außer du hast die fertige PDF heruntergeladen oder den Entwurf als Datei gesichert. Der Entwurf enthält Namen, Lage und Einstellungen der Felder, aber nicht die PDF. Passt er nicht zur geladenen PDF (weniger Seiten, anderes Format), sagt das Werkzeug, was weggefallen ist oder verschoben wurde.