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PDF-Passwort entfernen
Kontoauszug oder Gehaltsabrechnung fragen jedes Mal nach dem Passwort. Fürs Archiv kannst du hier eine Fassung ohne Abfrage anlegen. Ein neues Passwort vergeben kann diese Seite nicht, nur eines entfernen, das du kennst.
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oder einfach hierher ziehen.
NUR .PDF · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT
Das Passwort, das dein PDF-Programm beim Öffnen verlangt. Es bleibt in diesem Browser: es steht nie in der Adresszeile, wird nicht gespeichert und nicht verschickt. Sobald die Datei offen ist, leert sich das Feld wieder.
Die Seiten werden als JPG in guter Qualität eingesetzt. Mehr dpi heißt schärfer und größer – rechne damit, dass die neue Datei größer ist als die alte. Sehr große Seiten (Plakat, Bauplan) zeichnet dein Browser notfalls kleiner als gewählt; was wirklich herauskam, steht am Ende bei „Fertig".
Danach noch etwas tun? PDF komprimieren · Metadaten entfernen
Deine Datei und dein Passwort verlassen dieses Gerät nicht.
Nur für deine eigenen Dateien: Ein Passwort zum Öffnen, das du nicht kennst, kann und soll dieses Werkzeug nicht umgehen. Sperren gegen Drucken oder Kopieren nimmt es dagegen auch dann weg, wenn du das zugehörige Besitzer-Passwort nicht kennst.
So funktioniert's
- 01PDF auswählen oder in das Feld ziehen.
- 02Verlangt die Datei ein Passwort, tippst du es ein. Verlangt sie keines, sagt das Werkzeug dir das und hört auf.
- 03Auflösung wählen. 200 dpi passt fast immer, 300 dpi wenn du die Datei später ausdrucken willst.
- 04„Passwort entfernen" antippen und die neue Datei herunterladen. Dein Original bleibt unverändert auf deinem Gerät.
Warum wird daraus ein Bild? Zum Anzeigen benutzt diese Seite pdf.js von Mozilla: Das kann eine geschützte Datei öffnen, wenn es das Passwort bekommt. Zum Schreiben benutzt sie pdf-lib, und das kann eine verschlüsselte Datei nicht entschlüsselt weiterschreiben. Es bleibt also nur der Weg über das Bild: jede Seite wird gezeichnet und in eine neue, freie PDF gelegt – in der Originalgröße der Seite, gedrehte Seiten eingeschlossen. Genauso arbeitet PDF komprimieren.
Was mit deinem Passwort passiert. Du tippst es in das Feld auf dieser Seite. Es geht an pdf.js in deinem Browser, damit das die Datei öffnen kann – sonst nirgendwo hin. Es steht nicht in der Adresszeile, landet nicht im Speicher des Browsers und wird nicht mitgeschickt. Sobald die Datei offen ist, leert das Werkzeug das Feld. Wenn du den Tab schließt, ist es weg.
Was die neue Datei nicht mehr hat. Sie entsteht komplett neu, deshalb sind Autor, Programm und Datum aus dem Original nicht mehr drin. Nicht mehr drin sind aber auch Lesezeichen, Kommentare und ausfüllbare Felder. Prüf die fertige Datei einmal durch, bevor du das Original löschst – am besten löschst du es gar nicht.
Grenzen. Ein Passwort zum Öffnen, das du nicht kennst, kann dieses Werkzeug nicht herausfinden und soll es auch nicht: Es gibt hier kein Durchprobieren und kein Knacken. Ein neues Passwort vergeben kann es ebenfalls nicht. Und wenn eine Datei so kaputt ist, dass pdf.js sie nicht zeichnen kann, hilft auch das richtige Passwort nicht.
Zwei verschiedene Passwörter. Eine PDF kann ein Passwort zum Öffnen haben und zusätzlich ein Besitzer-Passwort, an dem die Sperren gegen Drucken, Kopieren oder Ändern hängen. Nur das erste hält dich draußen; das zweite kennt fast niemand, und die meisten Programme setzen sich darüber hinweg. Dieses Werkzeug auch: Öffnet deine Datei ohne Abfrage, sind aber Sperren gesetzt, entfernt es sie, ohne nach dem Besitzer-Passwort zu fragen. Das ist keine Hexerei, sondern die Folge davon, dass die Seiten neu gezeichnet werden. Benutz es trotzdem nur für Dateien, die dir gehören.
Auflösung. Sehr große Seiten passen nicht in voller Auflösung auf eine Zeichenfläche des Browsers, auf dem Handy noch weniger als am Rechner. Dann wird die Seite so weit verkleinert, dass sie hineinpasst. Die Fertig-Zeile nennt deshalb immer die Auflösung, die wirklich gezeichnet wurde – nicht die, die du angetippt hast.