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PDF-Formular ausfüllen

Antrag, Anmeldung, Fragebogen: die Felder am Bildschirm ausfüllen statt ausdrucken und mit der Hand schreiben.

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oder einfach hierher ziehen.

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Deine Datei und alles, was du einträgst, verlassen dieses Gerät nicht.

So funktioniert's
  1. 01PDF auswählen oder in das Feld ziehen.
  2. 02Das Werkzeug liest die Formularfelder aus und listet sie nach Seiten auf.
  3. 03Ausfüllen, ankreuzen, auswählen. Wenn niemand mehr etwas eintragen soll: „Eingaben festschreiben" einschalten.
  4. 04Knopf antippen und die ausgefüllte Datei herunterladen. Dein Original bleibt unverändert.

Feldnamen: In einer PDF heißen Felder oft Topmostform[0].Page1[0].f1_02[0]. Daraus macht das Werkzeug eine lesbare Beschriftung, und wenn davon nichts übrig bleibt, einfach „Feld 3". Der Name aus der PDF steht immer klein darunter – so erkennst du im Zweifel, welches Feld gemeint ist. Eine Vorschau der Seite gibt es hier nicht: welches Feld wo auf dem Papier sitzt, verrät nur die Seitenzahl.

Nur was du änderst: Geschrieben wird ausschließlich, was du selbst anfasst. Alles andere bleibt Zeichen für Zeichen so, wie es in der PDF steht – auch ein vorausgefüllter Wert, der länger ist als das Feld erlaubt, oder ein Eintrag, der gar nicht in der Auswahlliste steht. Erlaubt ein Auswahlfeld eigenen Text, kannst du in der Zeile auch selbst etwas schreiben statt auszuwählen.

Festschreiben: Ausgeschaltet bleibt die PDF ein Formular – wer sie öffnet, kann deine Eingaben weiter ändern. Eingeschaltet werden die Eingaben fester Teil der Seite; Felder gibt es danach keine mehr. Ein Schreibschutz ist das nicht: Wer die PDF bearbeiten will, kann die Seite weiter verändern, und eine Unterschrift im rechtlichen Sinn entsteht hier auch nicht. Für etwas, das du abschickst oder aus der Hand gibst, ist Festschreiben trotzdem meist die bessere Wahl.

Schrift: Ausgefüllte Felder zeichnet das Werkzeug neu, in der Standardschrift Helvetica. Das Schriftbild kann deshalb etwas anders aussehen als in deinem PDF-Programm. Umlaute, ß und das Euro-Zeichen gehen, kyrillische oder griechische Schrift, Chinesisch und Emoji nicht – in dem Fall sagt dir das Werkzeug, welches Zeichen stört und in welchem Feld es steht. Felder, die du nicht anfasst, bleiben unangetastet.

Was es nicht kann: ein gescanntes Formular ohne Felder ausfüllen (da gibt es nichts zu füllen), Unterschriftsfelder ausfüllen, vom Ersteller gesperrte Felder ändern, die XFA-Schicht älterer Behördenformulare erhalten (sie fällt beim Speichern weg, dazu erscheint ein Hinweis) und Rechenformeln ausführen, die manche Formulare mitbringen – Summenfelder bleiben also leer, bis du sie selbst einträgst. Pflichtfelder werden angezeigt, aber nicht erzwungen.