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Text in PDF einfügen
Schreib an genau die Stelle, an die es gehört: Datum ergänzen, eine freie Zeile beschriften, eine Notiz an den Rand setzen.
PDF auswählen
oder einfach hierher ziehen.
NUR .PDF · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT
Tipp in der Vorschau auf die Stelle, an der der Text anfangen soll. Auf jeder Seite kannst du so viele Textfelder anlegen, wie du brauchst.
Setzt ein Textfeld in die Mitte der Seite. Danach verschieben es die Pfeiltasten; mit Umschalt ändern links und rechts die Breite, hoch und runter die Schriftgröße.
Noch kein Textfeld ausgewählt. Tipp in der Vorschau auf die Seite, dann kannst du hier schreiben.
Eigene Zeilenumbrüche bleiben erhalten. Sonst bricht der Text an der Breite des Kastens um – die ziehst du in der Vorschau an den Griffen links und rechts. Mehrere Leerzeichen hintereinander werden zu einem.
Ausgerichtet wird innerhalb des Kastens, nicht auf der Seite.
Noch keins angelegt. Tipp in der Vorschau auf die Stelle, an der der Text stehen soll.
Auf die Seite tippen legt ein Textfeld an; waagerecht ziehen gibt ihm gleich die passende Breite. Ein vorhandenes Feld antippen wählt es aus: dann verschieben die Pfeiltasten es, Umschalt mit links und rechts ändert die Breite, Umschalt mit hoch und runter die Schriftgröße, „Entf" löscht es.
Die gestrichelten Kästen zeigen nur, wo deine Textfelder liegen. In die Datei kommt der Text, nicht der Kasten.
Passt dazu: Formular ausfüllen · PDF unterschreiben
Deine Datei verlässt dieses Gerät nicht. Der Text wird in deinem Browser eingesetzt.
So funktioniert's
- 01PDF auswählen oder in das Feld ziehen.
- 02Seite aufblättern und in der Vorschau auf die Stelle tippen, an der der Text anfangen soll. Waagerecht ziehen legt gleich die Breite fest; ein kurzer Weg zählt noch wie Tippen.
- 03Text schreiben, Schrift, Größe, Ausrichtung und Farbe wählen. Der Kasten lässt sich verschieben und an den Griffen links und rechts breiter oder schmaler ziehen.
- 04„Text einsetzen und speichern" antippen und die neue Datei herunterladen. Dein Original bleibt unverändert.
Was dabei entsteht: echter Text, kein Bild. Er lässt sich in der fertigen PDF markieren, kopieren und durchsuchen und bleibt beim Ausdrucken scharf. Der übrige Inhalt der Seite wird nicht angerührt.
Geschrieben wird mit den PDF-Standardschriften Helvetica, Times und Courier, jeweils normal, fett, kursiv und fett-kursiv. Alle PDF-Betrachter kennen sie; eingebettet werden müssen sie nicht, und die Datei wird dadurch kaum größer. Dafür können sie nur den westeuropäischen Zeichenvorrat: Umlaute, ß und € gehen, Emoji, Kyrillisch, Griechisch und Chinesisch nicht. Steht so ein Zeichen im Text, sagt es das Werkzeug sofort am Eingabefeld – nicht erst am Ende.
Die Vorschau stimmt, mit einer Einschränkung: Stelle, Größe und Umbruch werden mit denselben Zeichenbreiten gerechnet, die später in der Datei gelten. Gezeichnet wird die Vorschau aber mit einer ähnlichen Schrift von deinem Gerät (Arial, Times New Roman, Courier New). Auf Windows, Mac und iPhone haben diese Schriften dieselben Breiten. Fehlen sie – auf Android ist das üblich – staucht der Browser die Zeile auf die gemessene Breite, damit sie dort endet, wo sie auch in der Datei endet; einzelne Buchstaben sehen dann etwas anders aus.
Grenzen: Passwortgeschützte PDFs lassen sich nicht öffnen. Der Text wird auf die Seite gelegt, nicht in ein Formularfeld geschrieben – hat deine PDF echte Formularfelder, ist PDF-Formular ausfüllen der bessere Weg. Gedrehte Seiten und beschnittene Ränder werden richtig behandelt: Was du in der Vorschau siehst, steht danach an derselben Stelle. Und ein aufgesetzter Text lässt sich von anderen genauso wieder abnehmen, wie du ihn hinzugefügt hast; für eine Unterschrift mit Beweiskraft ist das hier nicht gedacht.