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Rechnen mit Geld
Spielgeld in eigenem Design zum Ausschneiden, Aufgabenblätter zu Preisen und Wechselgeld, Einkaufszettel und Preisschilder für den Kaufladen. Gedacht für Kita, Klasse 1/2, Klasse 3/4 und Klasse 5/6. Als PDF, schwarz auf weiß.
Kita meint etwa 3 bis 6 Jahre. Die Stufe ist eine Empfehlung, keine Vorschrift und keine Aussage über den Lehrplan: Lehrpläne sind je Bundesland verschieden, und was in welcher Klasse dran ist, habe ich nicht geprüft.
Bestimmt Aufgabenarten, Preise und Obergrenzen. Kita: Münzen und Scheine als Bilder, ganze Euro. Klasse 1/2: Summen bis 20 €. Klasse 3/4: Preise mit Komma, Einkäufe unter 50 €. Klasse 5/6: Mengen, Rabatt, Einkäufe unter 100 €.
Kleiner Satz: je Schein 2, je kleine Münze 4, je große Münze 4. Ladenkasse: je Schein 5, je kleine Münze 10, je große Münze 6. Darunter kannst du jede Menge einzeln ändern.
Je Wert 0 bis 20 Stücke, 1 bis 30 Sätze, zusammen höchstens 600 Stücke.
Ein Druck schaltet eine Art an oder aus. Alle Beträge sind in ganzen Cent gerechnet; auf dem Blatt steht zum Beispiel 2,50 €.
1 bis 20. Was nicht auf das Blatt passt, wird weggelassen und gemeldet.
1 bis 30, jedes mit eigener Nr., damit in einer Klasse nicht abgeschrieben wird.
1 bis 999999. Gleiche Nr. und gleiche Einstellungen ergeben genau dasselbe Blatt. Die Nr. steht klein unten auf jedem Blatt.
Dahinter: nach jedem Blatt seine Lösung. Wer beidseitig druckt, bekommt die Lösung so auf die Rückseite; dann lieber „Am Ende“.
Leer lassen für den Vorschlag: Rechnen mit Geld
Zwei Spalten, mit Schnittmarken am Rand. Bei 12 sind die Schilder 90 × 43 mm groß.
Bildzeichen gibt es nur bei Waren, für die ein passendes Motiv da ist (Apfel, Birne, Banane, Eis, Karotte, Erdbeere, Trauben, Kirschen, Becher, Ball, Drachen). Nur Preise: eine Lernhilfe, bei der die Kinder Preis und Ware selbst zuordnen.
Leer lassen: Die Schilder zeigen zufällige Waren aus der Warentabelle. Mit eigenen Waren bekommt jede ein Schild. Höchstens 30 Waren, Name bis 24 Zeichen, Preis von 0,05 bis 999,99 €.
1 bis 30, jedes mit eigener Nr. und anderen Waren. Gilt nur ohne eigene Waren.
1 bis 999999. Gleiche Nr. und gleiche Einstellungen ergeben dieselben Schilder. Gilt nur ohne eigene Waren.
3 bis 10. Auf jedem Zettel steht eine Zeile für die Summe und eine für das Wechselgeld.
Warentabelle: zufällige Waren, deren Preise zur Stufe passen. Meine Waren: die Liste aus dem Reiter Preisschilder, mindestens 3.
1 bis 30, jeder mit eigener Nr. und anderen Waren.
1 bis 999999. Gleiche Nr. und gleiche Einstellungen ergeben dieselben Zettel.
Mit Summe, Betrag und Wechselgeld je Zettel. Dahinter: nach jedem bedruckten Blatt eine Lösungsseite.
Vorschau erscheint sofort.
Beim Drucken „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ wählen, nicht „An Seite anpassen“. Sonst stimmen Schnittmarken und Prüfmaß nicht mehr. Das Spielgeld bitte schwarz auf weiß drucken.
Sichert alle Einstellungen aller Reiter, die Nr. und deine eigenen Waren als JSON-Datei auf deinem Gerät. Stehen dort Namen von Kindern, stehen sie auch in der Datei. Sie entsteht nur auf deinem Gerät, die Seite merkt sich nichts.
Passt dazu: Rechnen und Ausmalen · Rechenblätter · Bingo- und Spielkarten · Karo- und Linienpapier
Nichts verlässt dieses Gerät. Waren, Namen, Blätter und PDF entstehen hier im Browser, gespeichert wird nichts.
So funktioniert's
- 01Reiter wählen: Spielgeld zum Ausschneiden, Aufgabenblätter, Preisschilder für den Kaufladen oder Einkaufszettel. Bei Aufgaben und Zetteln zuerst die Stufe einstellen.
- 02Mengen oder Aufgabenarten einstellen. Die Vorschau zeigt sofort die erste Seite, mit einem Klick auf „Lösungen“ auch die Lösungsseite.
- 03PDF herunterladen und mit „Tatsächlicher Größe“ drucken. Spielgeld und Schilder an den Schnittmarken oder Linien ausschneiden.
Das Spielgeld. Es ist bewusst anders als echtes Geld: Scheine 90 × 58 mm, kleine Münzen 30 mm, große Münzen mit Wellenrand und mindestens 38 mm, nur schwarz auf weiß, einseitig. Jedes Stück trägt das Wort Spielgeld. Auf den Stücken steht keine Währung, nur eine Zahl. Gestaltet ist es aus Wellen, Linien, Rauten und Punkten, ohne Gestaltungselemente echter Scheine oder Münzen. Acht Scheine passen auf eine A4-Seite, 35 kleine oder 20 große Münzen. Die Seite zählt vorher, wie viel Geld im Satz steckt und wie viele Seiten es werden. Mehr als 600 Stücke gehen nicht.
Rechtliches in Kürze. Ich habe die Quellen unten gelesen, nicht mehr. Wer Drucksachen oder Abbildungen herstellt oder verbreitet, die ihrer Art nach geeignet sind, im Zahlungsverkehr mit Papiergeld verwechselt zu werden, handelt nach § 128 des Ordnungswidrigkeitengesetzes ordnungswidrig. Das gilt auch, wenn jemand fahrlässig nicht erkennt, dass sie verwechselt werden können. Für Banknoten gelten außerdem die Regeln der Europäischen Zentralbank zu Nachbildungen: Sie betreffen Abbildungen, die Banknoten oder Teile ihrer Gestaltungselemente verwenden, etwa Farbe, Maße, Buchstaben oder Symbole. Das Spielgeld verwendet keine. Zu Spielgeld und Spielzeug sagen weder die EZB-Seite noch die Seite der Bundesbank etwas, weder Erlaubnis noch Verbot. Für Münzen gilt eine EU-Verordnung über Medaillen und Münzstücke, also über metallische Gegenstände; ob gedruckte Scheiben aus Papier darunter fallen, steht in den gelesenen Quellen nicht, bitte prüfen. Darum steht auf den Münzen weder Euro noch Cent noch das Zeichen €, und sie sind größer als 28 mm. Das ist meine Einschätzung, keine Rechtsauskunft.
Aufgaben. Alle Beträge werden in ganzen Cent gerechnet, nie mit Kommazahlen. Ein Einkauf liegt immer unter der Obergrenze der Stufe, das Wechselgeld ist nie negativ, gezahlt wird immer mindestens die Summe. Ein Rabatt kommt nur mit Preisen vor, bei denen er eine ganze Cent-Zahl ergibt, nie gerundet. Auf einem Blatt kommt keine Aufgabe zweimal vor. Gibt es bei deinen Einstellungen weniger verschiedene Aufgaben, als du willst, steht das Blatt mit weniger da und die Vorschau sagt es. Die Preise stammen aus einer Tabelle mit über 70 ausgedachten Waren, ohne Marken: Beispielpreise, keine echten Marktpreise.
Nr. und Zufall. Die Nr. ist der Startwert des Zufalls. Gleiche Nr. und gleiche Einstellungen ergeben dasselbe Blatt, auch auf einem anderen Gerät. Bei mehreren Blättern bekommt jedes seine eigene Nr., fortlaufend ab der ersten. So rechnet in einer Klasse nicht jeder dasselbe. Die Lösungsseite gehört zur Nr. des Blatts.
Preisschilder und Zettel. Schilder gibt es mit 6, 8 oder 12 je Seite. Der Name wird kleiner gesetzt, bis er passt, nie unter 9 Punkt, notfalls auf zwei oder drei Zeilen. Gesetzt wird in Helvetica: Buchstaben wie ł und Emojis kann die PDF-Schrift nicht. Sie werden am Feld gemeldet und nicht still geändert. Auf dem Einkaufszettel steht, womit gezahlt wird: der kleinste Schein über der Summe (5, 10, 20, 50 oder 100 €). Liegt die Summe bei 100 € oder darüber, was nur mit eigenen Waren vorkommt, wird auf das nächste volle Hundert aufgerundet, auch wenn es dafür keinen Spielgeld-Schein gibt. Hat deine Liste eigener Waren nicht mehr Waren, als du je Zettel wählst, stehen auf jedem Zettel alle, nur in anderer Reihenfolge; die Seite sagt es dir.
Grenzen. Nur A4 hoch. Das Werkzeug ersetzt nicht das Üben mit echtem Geld und echten Preisen im Laden. Wie Geld im Unterricht eingeführt wird, ist je Land und Schule verschieden. Die Aufgaben sind eigene Formulierungen, kein Lehrplan und keine Lernstandsdiagnose. Welche Stufe zu welchem Kind passt, entscheidest du.
Gespeichert wird nichts. Die Seite merkt sich weder Einstellungen noch Waren noch Blätter. Die Datei aus „Als Datei sichern“ enthält alle Einstellungen, die Nr. und deine eigenen Waren, keine Lösungen; die rechnet das Werkzeug beim Laden neu. Eine Datei aus einem anderen Werkzeug oder mit unbekannter Version wird abgelehnt, statt halb geladen zu werden. Schreibst du Namen von Kindern in eine Überschrift oder eine Warenzeile, stehen sie auch in der PDF und in der Datei. Beide entstehen nur auf deinem Gerät. Bevor du die Seite verlässt, fragt der Browser nach, wenn eigene Waren oder eine Überschrift noch nicht gesichert sind.
Quellen und Stand
Quellen, geprüft am 07.10.2026. Gesetze, Beschlüsse und Hinweise ändern sich: Lies vor dem Gebrauch die Quelle selbst. Das Werkzeug ist kein Angebot von Bundesbank, Europäischer Zentralbank oder anderen Stellen und von ihr nicht geprüft; verbindlich ist deren eigene Fassung.
- § 128 Ordnungswidrigkeitengesetz: Herstellen oder Verbreiten von papiergeldähnlichen Drucksachen oder Abbildungen
- Europäische Zentralbank: Nachbildung von Euro-Banknoten
- Beschluss EZB/2013/10, Artikel 2, bei EUR-Lex (den Wortlaut habe ich über eine Wiedergabe gelesen, EUR-Lex selbst ließ sich nicht abrufen: bitte prüfen)
- Verordnung (EG) Nr. 2182/2004 über Medaillen und Münzstücke, Wortlaut bei der EZB (Anhang II: Bezugsbereich 19 bis 28 mm)
- § 12 Münzgesetz: Bußgeldvorschriften
- Deutsche Bundesbank: Vorschriften zum Schutz von Banknoten und Münzen
- Deutsche Bundesbank: Die Euro-Banknoten, Maße der Scheine (zwischen 120 × 62 und 160 × 82 mm)
- Europäische Zentralbank: Gemeinsame Seite der Euro-Münzen, Durchmesser (16,25 bis 25,75 mm)
Offen und bitte zu prüfen: Ob die Münzverordnung auf gedruckte Papierscheiben anzuwenden ist, sagen die gelesenen Quellen nicht. Eine Entscheidung eines Gerichts zu Spielgeld habe ich nicht gesucht. Wer ganz sicher gehen will, fragt bei der Bundesbank nach.