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Bingo- und Spielkarten
Bingo-Karten aus Zahlen, eigenen Wörtern oder Bildzeichen, jede Karte anders, mit Ziehliste zum Abhaken. Dazu Begriffskarten für Wer bin ich, Erklären, Pantomime und Zeichnen als Schneidebogen. Für Geburtstag, Klasse, Kita, Seniorenkreis und Feiern.
Zahlen zum Ausrufen, wie beim klassischen Bingo.
Fünf Spalten B I N G O mit je 15 Zahlen: B 1 bis 15, I 16 bis 30, N 31 bis 45, G 46 bis 60, O 61 bis 75. Nur bei 5 × 5.
Ganze Zahlen von 0 bis 999, höchstens 500 verschiedene.
Eine Zeile je Wort oder durch Komma getrennt. Mit Semikolon steht links, was auf die Karte kommt, und rechts, was vorgelesen wird: dog;Hund oder 12;3 × 4.
CSV aus Excel: erste Spalte auf die Karte, zweite Spalte (wenn da) zum Vorlesen. Die Wörter kommen unten an die Liste.
50 von 50 gewählt
50 einfache Bildzeichen, die das Werkzeug selbst zeichnet, für Kinder, die noch nicht lesen. Ein Druck schaltet ein Zeichen an oder aus.
Leer lassen für: BINGO
1 bis 200. Jede Karte hat eine Nummer, keine zwei sind gleich zusammengestellt.
Zwei Karten nebeneinander auf A4 quer, jede so groß wie A5.
1 bis 999999. Gleiche Nr. und gleiche Einstellungen ergeben genau dieselben Karten und dieselbe Ziehliste.
Eine Zeile je Karte: Begriff;Wort 1;Wort 2 bis Wort 5. Die Wörter nach dem Begriff braucht nur die Erklärkarte. Eine Zeile mit # davor beginnt eine Kategorie, etwa: # Tiere
CSV aus Excel: erste Spalte der Begriff, weitere Spalten die Wörter. Heißt eine Spalte „Kategorie“, wird sie zur Kategorie.
Nur der Begriff, so groß wie möglich. Die Karte hält jemand an die Stirn, die anderen geben Hinweise.
So groß wie übliche Spielkarten.
Leer lassen: die Kategorie, sonst die Kartenart.
Vorschau erscheint sofort.
Ziehliste: alle Felder in gemischter Reihenfolge zum Abhaken. Ziehkärtchen: dieselben Felder zum Ausschneiden für die Schüssel.
Beim Drucken „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ wählen, nicht „An Seite anpassen“, sonst stimmen Kartengröße und Schnittmarken nicht mehr.
Mit Rückseite: beidseitig drucken und dabei „an der langen Kante spiegeln“ wählen. Auf jede Vorderseite folgt ihre Rückseite; die Karten darauf liegen seitenverkehrt, damit jede Rückseite genau hinter ihrer Karte landet. Erst einen Bogen zur Probe drucken.
Dein Browser merkt sich nichts. Sichere Listen und Einstellungen beider Reiter als JSON-Datei auf deinem Gerät.
Jemand ruft Bingo: Kartennummer und das bisher Gezogene eintragen, das Werkzeug prüft Reihen, Spalten, Diagonalen und volle Karte.
Die Nummer steht oben rechts auf der Karte.
Wer nach der Ziehliste vorliest: bis zu welcher Nummer der Liste gezogen ist. Sonst leer lassen.
Durch Komma oder Zeilen getrennt, etwa: B 12, 47, O 70 oder Apfel, Birne.
Passt dazu: Suchsel · Kreuzworträtsel · Kita-Zeichen
Nichts verlässt dieses Gerät. Listen, Karten und PDF entstehen hier im Browser, gespeichert wird nichts.
So funktioniert's
- 01Bingo: Zahlen, eigene Wörter oder Bildzeichen wählen, Größe und Anzahl einstellen. Die Vorschau zeigt sofort die erste Seite.
- 02Karten als PDF herunterladen, dazu Ziehliste oder Ziehkärtchen für die Spielleitung. Mit „Tatsächlicher Größe“ drucken und an den Schnittmarken schneiden.
- 03Begriffskarten: eine Zeile je Karte eintragen, Kartenart und Größe wählen, PDF drucken und schneiden.
Verschiedene Karten. Keine zwei Bingo-Karten haben dieselbe Zusammenstellung von Feldern, auch nicht in anderer Anordnung. Unter „Wie viele Karten“ steht, wie viele verschiedene es mit deinen Einstellungen gibt. Wer mehr will, als es gibt, bekommt eine Meldung mit der Höchstzahl; gekürzt wird nicht still. Trotzdem können zwei Karten im selben Zug fertig werden, bei einer Reihe wie bei voller Karte: Beiden fehlte dann dasselbe Feld als letztes. Das liegt am Spiel, nicht an den Karten. Wie ihr dann teilt, legt ihr am besten vorher fest.
Nr. und Zufall. Die Nr. ist der Startwert des Zufalls. Gleiche Nr. und gleiche Einstellungen ergeben dieselben Karten und dieselbe Ziehliste, auch auf einem anderen Gerät. Die Karten entstehen der Reihe nach: Karte 7 bleibt dieselbe, ob du 10 oder 200 druckst. Die Nr. steht klein unten auf jeder Karte, auf der Ziehliste und auf den Kärtchen.
Zahlen. „1 bis 75“ ist das klassische Bingo mit fünf Spalten B I N G O, je Spalte von oben nach unten aufsteigend; es gibt es nur bei 5 × 5. Beim eigenen Bereich liegen die Zahlen ungeordnet. Das Freifeld gibt es nur bei 3 × 3 und 5 × 5, weil 4 × 4 keine Mitte hat.
Wörter und Schrift. Alle Felder bekommen dieselbe Schriftgröße. Sie richtet sich nach dem Wort, das am meisten Platz braucht. Ein Wort, das auch klein nicht passt, wird für sich allein kleiner gesetzt, mitten im Wort getrennt oder mit „…“ gekürzt; die Vorschau nennt es. Gesetzt wird in Helvetica: Buchstaben wie ł oder ș werden zum Grundbuchstaben, Emojis und andere Schriften fallen weg, beides steht am Feld. Höchstens 500 verschiedene Wörter, je Eintrag 100 Zeichen.
Gewinn prüfen. Das Werkzeug erzeugt die Karte aus Nr. und Einstellungen neu und vergleicht sie mit dem, was du als gezogen einträgst. Es prüft nur die Karte mit der genannten Nummer und nur mit den jetzigen Einstellungen: Wer zwischendurch etwas ändert, prüft andere Karten. Also vorher sichern.
Begriffskarten. Wer bin ich: nur der Begriff, groß. Erklärkarten: der Begriff und bis zu fünf Wörter, die man beim Erklären nicht sagen darf. Pantomime und Zeichnen: der Begriff mit einem kleinen Zeichen für die Art. Gemischt: Erklären, Pantomime und Zeichnen abwechselnd in der Reihenfolge der Liste. Kategorien bekommen ein Muster am linken Rand (bis zu acht, gut zu unterscheiden auch in Schwarz-Weiß) und ihren Namen oben auf der Karte. Höchstens 300 Begriffe.
Größen. 63 × 88 mm ist ein übliches Spielkartenmaß, 9 je A4. Groß sind 90 × 130 mm, 4 je A4. Stirnband: 90 × 50 mm quer, zum Feststecken mit einer Klammer an einem Stirnband oder Ankleben mit Kreppband. Haftzettel: 76 × 76 mm, so groß wie ein üblicher quadratischer Haftzettel, zum Ausschneiden und Ankleben. Auf echte Haftzettel druckt das Werkzeug nicht. Zwischen den Karten ist kein Abstand: Ein Schnitt trennt zwei Karten. Der Text hält 4 mm Abstand zur Schnittkante.
Rückseiten. Beim beidseitigen Druck an der langen Kante wird das Blatt um die senkrechte Achse gewendet. Deshalb liegt die Rückseite der Karte, die vorn links oben steht, hinten rechts oben. Ob dein Drucker genau trifft, zeigt ein Probebogen gegen das Licht gehalten; ein bis zwei Millimeter Versatz sind normal.
Gespeichert wird nichts. Die Seite merkt sich weder Listen noch Einstellungen. Stehen Namen von Kindern in deinen Listen, stehen sie auch in der PDF und in der Datei aus „Als Datei sichern“. Beide entstehen nur auf deinem Gerät. Eine Datei aus einem anderen Werkzeug oder mit unbekannter Version wird abgelehnt, statt halb geladen zu werden.