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Adressetiketten

Adressen einfügen, Bogen wählen, PDF drucken – für Weihnachtspost, Rechnungen und die Umzugsmitteilung. Ohne Serienbrief.

Leerzeile trennt die Adressen. Die Zeilen kommen so aufs Etikett, wie du sie hier setzt.

So viele Etiketten bleiben auf dem ersten Bogen frei, von links oben gezählt.

Schriftgröße

Passt eine Adresse nicht, wird sie so weit kleiner gesetzt, bis sie passt – die Vorschau sagt dir dann Bescheid.

Ausrichtung
Vorschau Seite 1

Beim Drucken „Tatsächliche Größe" oder „100 %" wählen, nicht „An Seite anpassen". Sonst verkleinert der Drucker die Seite ein wenig, und die Adressen sitzen ab der zweiten Reihe neben dem Etikett.

Vor dem ersten Bogen: Probedruck auf NormalpapierSchalte „Etikettenränder mitdrucken" ein, druck die Seite auf ein normales Blatt und halte es mit dem Etikettenbogen ans Fenster. Liegen die Rahmen auf den Etiketten, stimmt alles. Wenn nicht: erst die Druckeinstellung auf 100 % prüfen, dann die Maße unter „Eigenes Raster" anpassen.

Rechnung dazu? QR-Code für die Überweisung · Barcode für Waren

Deine Adressen bleiben auf diesem Gerät. Die PDF entsteht hier im Browser.

So funktioniert's
  1. 01Adressen eintippen oder einfügen: eine je Absatz, Leerzeile dazwischen. Oder die Tabelle aus Excel kopieren und ein Muster wie „{Vorname} {Name}" festlegen.
  2. 02Den Bogen wählen, der in deinem Drucker liegt: Breite × Höhe und Anzahl stehen auf der Packung. Ist deiner nicht dabei oder weichen die Maße ab, trag sie unter „Eigenes Raster" ein.
  3. 03PDF herunterladen und mit „Tatsächliche Größe" drucken. Vorher einmal auf Normalpapier probieren.

Die Bögen. Alle Raster sind auf A4 gerechnet und sitzen mittig auf dem Blatt – so kommen bei den üblichen Bögen genau die Ränder heraus, die auf der Packung stehen (zum Beispiel 4,5 mm oben bei 70 × 36 mm). Wir nennen keine Markennamen, weil wir nicht prüfen können, was in deiner Packung ist: vergleiche einfach die Maße. Der Bogen mit 65 Etiketten (38,1 × 21,2 mm) hat als einziger eine Lücke von 2,5 mm zwischen den Spalten.

Angebrochener Bogen. Sind vom letzten Mal schon Etiketten weg, trägst du ein, wie viele: Gezählt wird zeilenweise von links oben, die erste Adresse landet dann auf dem nächsten freien Etikett.

Tabellen. Aus Excel oder Numbers kopierte Spalten kommen mit Tabulator, CSV-Dateien mit Semikolon oder Komma – wir erkennen das. Werte in Anführungszeichen dürfen Trennzeichen enthalten. Das Muster sagt, welche Spalte wohin kommt: „{PLZ} {Ort}" setzt beide in eine Zeile. Erkennen wir Spaltennamen wie Vorname, Name, Straße, PLZ, Ort, schlagen wir ein Muster vor; Spalten wie E-Mail oder Telefon bleiben weg. An genau diesen bekannten Namen erkennen wir auch, ob die erste Zeile überhaupt Spaltennamen sind. Heißen deine Spalten anders, halten wir die erste Zeile für eine Adresse und drucken sie mit – dann legst du den Schalter „Erste Zeile sind Spaltennamen" um.

Schrift und Zeichen. Gesetzt wird in Helvetica, der Standardschrift jeder PDF – sie muss nicht eingebettet werden, die Datei bleibt klein. Umlaute, ß, é, ñ, ø und das Eurozeichen gehen. Buchstaben aus anderen lateinischen Schreibweisen (ł, ș, ğ) werden zum nächsten Grundbuchstaben, Emojis und andere Schriften (kyrillisch, griechisch, arabisch) kann die Schrift nicht und lässt sie weg. Beides zeigt die Vorschau an, damit du es vorher weißt – für den Absender genauso, dort steht der Hinweis am Feld. Passt eine Adresse nicht auf ihr Etikett, wird sie stufenweise bis 5 Punkt kleiner gesetzt; reicht auch das nicht, fehlen Zeilen – und auch das steht dann dabei.

Grenzen. Nur A4, nur Hochformat, eine Schrift, keine Bilder oder Logos auf den Etiketten. Ob dein Drucker die Etiketten an genau der Stelle trifft, hängt an seiner Einzugsgenauigkeit – ein halber Millimeter Versatz ist normal, deshalb hat jedes Etikett innen einen Abstand zum Rand.