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Visitenkarten, Termin- und Stempelkarten

Zehn Karten im Format 85 × 55 mm auf einem A4-Bogen, mit Schnittmarken und auf Wunsch mit Rückseite: Visitenkarten mit Kontakt-QR-Code, Terminkarten für Praxis und Salon, Stempelkarten für Café und Laden.

Zur Vorschau und zum Herunterladen

Angaben wiederverwenden

Dein Browser merkt sich nichts. Sichere deine Angaben samt Logo als Datei und lade sie beim nächsten Mal wieder.

Was auf der Karte steht

Name oder Firma muss drinstehen, der Rest ist freiwillig.

Gedruckt ohne „https://“, im QR-Code vollständig.

Logo und Aussehen

Logo (kannst du weglassen)

PNG oder JPG, auch WebP und GIF, bis 10 MB. Es wird hier im Browser auf höchstens 1.000 Pixel verkleinert. Auf der Visitenkarte steht es je nach Anordnung oben oder links, auf Termin- und Stempelkarte rechts neben dem Kopf.

Akzentfarbe

Für Linien, Stempelfelder, Funktion und Überschriften. Satte, eher dunkle Farben, die jeder Bürodrucker sauber trifft. Der übrige Text ist schwarz.

Anordnung

Links: Name oben, Kontakt unten, Logo rechts oben. Mittig: alles zentriert. Logo links: das Logo in einer eigenen Spalte, abgesetzt durch eine Linie.

Rechts auf der Karte, bis 22 mm groß. Darin stehen deine Angaben von oben als elektronische Visitenkarte (vCard), auch Zeichen, die die Druckschrift nicht kann.

Rückseite

Was hinten steht

Vorschau

Im Druckfenster „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ wählen, nicht „An Seite anpassen“, sonst stimmen die 85 × 55 mm nicht mehr. Mehr Karten: im Druckfenster mehr Exemplare einstellen.

Karten brauchen KartonNormales Druckerpapier (80 g/m²) ist für Karten zu dünn und knickt in der Tasche. Nimm Karton mit 250 bis 300 g/m², wenn dein Drucker ihn einzieht: Die höchste Papierstärke steht in der Anleitung, oft geht dicker Karton nur über einen eigenen Einzug. Sonst druckt ein Copyshop die PDF. Drucke vorher einmal auf Normalpapier und miss nach: Eine Karte muss 85 × 55 mm groß sein.

Auch praktisch: Kontakt-QR-Code einzeln · Öffnungszeiten als Aushang

Deine Angaben und dein Logo bleiben auf diesem Gerät. Die PDF entsteht hier im Browser.

So funktioniert's
  1. 01Oben die Art wählen: Visitenkarte, Terminkarte oder Stempelkarte. Angaben eintragen, wenn du magst mit Logo und Farbe.
  2. 02Rückseite wählen oder weglassen und die Vorschau prüfen, als einzelne Karte oder als ganzer Bogen.
  3. 03PDF erzeugen, auf Karton in „Tatsächlicher Größe“ drucken und an den Marken schneiden.

Der Bogen. Zehn Karten zu 85 × 55 mm, zwei nebeneinander und fünf untereinander, ohne Lücke dazwischen. Zusammen sind das 170 × 275 mm, mittig auf A4: 20 mm Rand links und rechts, 11 mm oben und unten. So reicht ein Schnitt je Linie. Die Schnittmarken sind kurze Striche außen im Rand, 2 mm von den Karten entfernt, damit auf der Karte selbst keine Linie zu sehen ist. Am besten schneidest du mit Lineal und Cutter oder einer Hebelschneidemaschine: erst die langen Schnitte, dann die kurzen. Text, Logo und Code halten auf der Vorderseite 4 mm Abstand zur Kante, weil kein Schnitt ganz genau sitzt.

Rückseite. Sie steht auf Seite 2 der PDF. Beim beidseitigen Druck wird das Blatt an der langen Kante gewendet (die übliche Einstellung): dann liegt hinter der linken Spalte die rechte. Deshalb sind die Rückseiten links und rechts getauscht angeordnet. Drucker versetzen die Rückseite oft um 1 bis 2 mm; hinten bleibt deshalb 6 mm Rand. Kann dein Drucker nicht beidseitig drucken, druckst du erst Seite 1, legst das Blatt wieder ein und druckst Seite 2. Wie herum es hineingehört, zeigt ein Probedruck auf Normalpapier: gegen das Licht halten, dann siehst du, ob Vorder- und Rückseiten aufeinander passen.

Terminkarte und Stempelkarte. Die Terminkarte hat oben den Kopf mit Betrieb, Anschrift und Telefon, darunter „Ihr nächster Termin“ mit 3 bis 5 Zeilen für Datum und Uhrzeit zum Ausfüllen mit dem Stift, unten den Hinweis zum Absagen. Die Stempelkarte hat 6 bis 12 runde Felder in zwei Reihen und einen Text wie „Jeder 11. Kaffee ist gratis“. Beide Texte gehen an deine Kundschaft und stehen deshalb in der Sie-Form; du kannst sie ändern. Auf die Rückseite passen zum Beispiel die Öffnungszeiten.

Kontakt-QR-Code. Nur auf der Visitenkarte, rechts auf der Vorderseite (bis 22 mm, mit „Logo links“ kleiner) oder groß auf der Rückseite (30 mm). Er enthält Name, Funktion, Firma, Anschrift, Telefon, E-Mail und Website als elektronische Visitenkarte (vCard 3.0), Telefon und Anschrift als dienstlich. Das Handy bietet nach dem Scannen an, den Kontakt zu speichern. Je mehr Angaben, desto feiner das Muster: Wird ein einzelner Punkt kleiner als 0,3 mm oder der Code kleiner als 18 mm, sagt es die Vorschau. Um den Code bleiben vier Punkte Breite frei, sonst findet ihn die Kamera schlecht. Der Code ist ein Vektor und bleibt bei jedem Drucker scharf. Probier ihn am Probedruck mit deinem Handy aus; die Vorschau am Bildschirm ist dafür zu klein.

Schrift und Zeichen. Gesetzt wird in Helvetica, der Standardschrift jeder PDF, Name und Firma fett. Umlaute, ß, é und € gehen. Buchstaben wie ł oder ș werden zum nächsten Grundbuchstaben, Emojis und andere Schriften (kyrillisch, griechisch) fallen weg; die Vorschau nennt jedes betroffene Zeichen. Bleibt so von Name und Firma nichts übrig, nennt das Feld „Name“ die Zeichen, und es gibt keine Karte, bis du sie in lateinischen Buchstaben einträgst. Zu lange Texte werden erst kleiner gesetzt, bis 6 pt, und dann mit „…“ gekürzt. Auch das steht unter der Vorschau: Eine gekürzte E-Mail-Adresse ist unbrauchbar, kürze sie dann lieber selbst.

Logo. PNG, JPG, WebP oder GIF bis 10 MB. Es wird hier im Browser auf höchstens 1.000 Pixel verkleinert und in die PDF eingebettet. Wird es im Druck unscharf (unter 150 Bildpunkten je Zoll), sagt es die Vorschau. SVG-Dateien gehen nicht, speichere das Logo vorher als PNG.

Sichern. „Als Datei sichern“ schreibt alle Angaben samt Logo in eine JSON-Datei auf dein Gerät, „Aus Datei laden“ liest sie wieder ein. Im Browser bleibt nichts zurück. Eine Datei aus einem anderen Werkzeug oder mit unbekannter Version wird abgelehnt, statt halb geladen zu werden.

Grenzen. Nur das Format 85 × 55 mm, zehn Karten je A4-Bogen, alle zehn gleich. Nur Helvetica, keine eigene Schrift und kein Hintergrundbild; farbig sind nur Linien, Stempelfelder, Funktion und Überschriften. Gedruckt wird nicht bis an den Rand, die Karten haben also einen weißen Rand. Vorgestanzte Visitenkarten-Bögen aus dem Handel haben eigene Maße und Ränder (oft 85 × 54 mm); auf sie ist dieser Bogen nicht abgestimmt. Wer Beschnitt, Sonderfarben oder 1.000 Stück braucht, ist bei einer Druckerei besser aufgehoben.