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QR-Code für eine Überweisung
Auf die Rechnung gedruckt: Der Kunde scannt, seine Bank-App füllt Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck von selbst aus.
Weitere Angaben
Statt eines freien Verwendungszwecks. Beides zusammen erlaubt die Norm nicht.
der Code erscheint sofort.
Für die Rechnung nimmst du am besten die SVG-Datei: sie bleibt in jeder Größe scharf. Drucke den Code mindestens 3 cm breit.
Andere Codes: Link, WLAN, Kontakt · Barcode für Waren
Deine Bankdaten bleiben auf diesem Gerät. Sie werden nirgendwohin gesendet.
So funktioniert's
- 01Empfänger und IBAN eintragen, Betrag und Verwendungszweck nach Bedarf.
- 02Code herunterladen und auf die Rechnung setzen, am besten neben die Kontoverbindung.
- 03Der Kunde öffnet seine Banking-App, tippt auf „Foto-Überweisung" oder „QR-Code scannen" und hat alles ausgefüllt.
Das ist der sogenannte Girocode nach der europäischen Norm EPC069-12. Fast alle deutschen Banking-Apps können ihn lesen. Er enthält nur die Angaben, die du hier einträgst – er löst keine Zahlung aus. Der Kunde sieht alles und muss selbst bestätigen.
Was drinsteht und was nicht: Empfänger, IBAN, wahlweise BIC, Betrag, Verwendungszweck oder eine strukturierte Referenz. Insgesamt dürfen es höchstens 331 Zeichen sein. Zeichen, die die Norm nicht zusichert – etwa Emojis oder seltene Sonderzeichen – ersetzen wir durch einen Strich, damit keine App am Code scheitert.
Ohne Betrag ist oft praktisch: Der Kunde kann dann selbst eintragen, wie viel er überweist, etwa bei Spenden oder Teilzahlungen.
Prüf den Code einmal selbst, bevor du ihn auf einen ganzen Stapel Rechnungen druckst: Scanne ihn mit deiner eigenen Banking-App und sieh nach, ob Empfänger und IBAN stimmen. Brich danach ab, ohne zu überweisen.