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Anwesenheitsliste

Namen rein, Spalten wählen, drucken: für Kurs, Training, Elternabend und Ehrenamt. Mit breiter Spalte für die Unterschrift oder einem Terminraster zum Abhaken.

Liste wiederverwenden

Dein Browser merkt sich nichts. „Als Datei sichern“ schreibt Namen und Einstellungen in eine JSON-Datei auf dein Gerät, „Aus Datei laden“ holt sie beim nächsten Kurs zurück.

Kopf jeder Seite

Alles hier kannst du weglassen, leere Angaben stehen nicht im Kopf. Beim Terminraster steht ohne Datum von selbst der erste und letzte Termin da.

Telefon oder E-Mail mit Semikolon hinter den Namen setzen, dann stehen sie in der Spalte „Telefon / E-Mail“. Leere Zeilen fallen weg, höchstens 1.000 Namen.

0 bis 200, am Ende der Liste. Ohne Namen wird daraus eine leere Liste zum Eintragen.

Eigene Spalten

    Bis zu sechs, zum Beispiel „Hausaufgabe“ als Kästchen oder „Eltern“ als Unterschrift. Ohne Titel kommt eine Spalte nicht auf die Liste.

    Blatt (A4)
    Zeilenhöhe

    Normal: 7 mm, reicht zum Abhaken. Komfortabel: 10 mm, Platz für eine Unterschrift.

    Vorschau

    Beim Drucken „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ wählen, nicht „An Seite anpassen“. Sonst werden die Zeilen niedriger als eingestellt.

    Namen sind personenbezogene DatenDie Liste entsteht nur hier im Browser, nichts wird hochgeladen. Wer sie aushängt oder herumgibt, zeigt allen die Namen: Telefonnummern und E-Mail-Adressen gehören nicht an die Pinnwand. Bewahre ausgefüllte Listen nur so lange auf, wie du sie brauchst.

    Andere Listen: Tabelle als PDF · Checklisten und Papier · Adressetiketten

    Namen und Einstellungen bleiben auf diesem Gerät. Die PDF entsteht hier im Browser, nichts wird hochgeladen oder gespeichert.

    So funktioniert's
    1. 01Titel und Angaben für den Kopf eintragen, dann die Namen: einer je Zeile eintippen oder einfügen, oder eine CSV- oder Textdatei laden und sagen, in welcher Spalte der Name steht.
    2. 02Spalten wählen (Unterschrift, Anwesend, Bezahlt, Telefon / E-Mail, Bemerkung, eigene) oder ein Terminraster: ab einem Datum jede Woche, Feiertage und Ferien ausgelassen, oder deine eigene Liste von Daten.
    3. 03Blatt und Zeilenhöhe wählen, PDF herunterladen und mit „Tatsächliche Größe“ drucken. Kopf und Spaltenüberschriften stehen auf jeder Seite, unten „Seite 1 von 2“.

    Zeilen und Seiten. Jede Zeile ist gleich hoch: normal 7 mm, komfortabel 10 mm. Mit einer Unterschriftsspalte ist keine Zeile niedriger als 9 mm, auch bei „normal“. Wie viele Zeilen auf eine Seite passen, hängt vom Kopf ab: im Hochformat mit nur einem Titel sind es 25 komfortable Zeilen, ohne Unterschriftsspalte 36 normale. Die Vorschau sagt es dir genau. Namen stehen in einer Zeile; ist einer zu lang für die Spalte, endet er mit … und die Seite nennt, wie viele es betrifft. Querformat oder weniger Spalten geben mehr Platz.

    Sortieren. Nach Nachname, im deutschen Alphabet (Ä bei A). Als Nachname gilt, was vor dem Komma steht („Müller, Erika“), sonst das letzte Wort („Erika Müller“). Bei Doppelnamen ohne Komma („Anna von Berg“) schreib den Namen lieber als „von Berg, Anna“.

    Terminraster. Bis zu 20 Termine als Spalten, je mit einem Kästchen. Regelmäßig heißt: ab dem ersten Termin jede Woche oder alle zwei Wochen, bis die Anzahl erreicht ist. Fällt ein Termin auf einen gesetzlichen Feiertag des gewählten Bundeslands oder in einen deiner Ferienzeiträume, fällt er aus, und die Seite zeigt, welche Tage ausgelassen wurden. Die Feiertage kommen aus demselben Baustein wie „Datum & Fristen“ und gelten ab 1995; örtliche Feiertage (etwa das Augsburger Friedensfest) fehlen, Fronleichnam ist in Sachsen und Thüringen nicht dabei, weil er dort nur in einzelnen Gemeinden gilt. Mariä Himmelfahrt lässt die Seite in Bayern aus, obwohl er dort nur in überwiegend katholischen Gemeinden gilt; sie sagt es dann dazu. Findet sich in den fünf Jahren nach dem ersten Termin nicht die gewünschte Zahl, sagt die Seite, wie viele es geworden sind. Schulferien kennt die Seite nicht: trag sie selbst ein, auch in der Kurzform 26.10.-30.10.2026. Passen die Terminspalten nicht in die Breite, sagt die Seite, wie viele passen, und bietet das Querformat an.

    Namen aus einer Datei. CSV mit Semikolon, Komma, Tabulator oder senkrechtem Strich, auch aus Excel als „CSV UTF-8“ gespeichert, oder eine Textdatei mit einem Namen je Zeile. Heißen die Spalten Name, Nachname, Vorname, E-Mail oder Telefon, werden sie von selbst zugeordnet. Excel-Dateien (.xlsx) liest die Seite nicht: dort die Zellen kopieren und ins Textfeld einfügen. „Namen als CSV speichern“ gibt die Namen als CSV für Excel zurück; die Datei lässt sich hier auch wieder laden.

    Zeichen. Die PDF ist in Helvetica gesetzt. Umlaute, ß, é und ñ gehen. Buchstaben wie ł oder ș werden zum nächsten Grundbuchstaben, Emojis und kyrillische oder griechische Schrift kann die PDF-Schrift nicht: dort steht ein Fragezeichen. Beides nennt die Seite vorher.

    Grenzen. Nur A4, hoch oder quer, eine Schrift, keine Farben oder Logos. Bis 1.000 Namen, 200 leere Zeilen, 6 eigene Spalten, 20 Termine und 100 Seiten. Im Terminraster stehen neben den Terminen nur Nr. und Name, keine weiteren Spalten.