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Mitgliedsantrag mit SEPA-Mandat
Dein Verein tippt Namen, Anschrift und Beiträge einmal ein. Heraus kommt ein Formular zum Ausfüllen von Hand: Mitgliedsantrag, Lastschriftmandat und Datenschutzhinweis, mit Unterschriftsfeldern.
Was soll in die PDF?
Dein Verein
Die Angaben bleiben nur auf dieser Seite, dein Browser merkt sich nichts. Das Formular enthält keine Angaben von Mitgliedern: Die tragen sie selbst ein.
Beiträge
Name, Semikolon, Jahresbetrag in Euro. Der Betrag darf fehlen. Höchstens 6 Zeilen. Sie erscheinen als Kästchen zum Ankreuzen. Ohne Zeilen steht eine freie Zeile für die Beitragsart da.
Lastschriftmandat
Die Nummer bekommt der Verein von der Deutschen Bundesbank. Ohne Eintrag bleibt auf dem Formular eine Zeile zum Ausfüllen frei.
14 Tage sind die Regelfrist im SEPA-Verfahren. Eine kürzere Frist geht, wenn sie mit dem Mitglied vereinbart ist.
Weiteres
Steht im Datenschutzhinweis als Empfänger. Lass das Feld leer, wenn ihr keine Mitglieder meldet.
Ohne Eintrag steht der Kontakt des Vereins von oben im Hinweis.
Vorschau
Die Vorschau erscheint gleich.
Beim Drucken „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ wählen. Das Mandat gilt erst mit Unterschrift der Kontoinhaberin oder des Kontoinhabers im Original. Bewahre es auf, solange der Einzug läuft, und noch 14 Monate danach.
Nichts verlässt dieses Gerät. Vereinsdaten und Gläubiger-ID bleiben im Browser, die PDF entsteht hier und wird nicht hochgeladen.
So funktioniert's
- 01Teile wählen, Name und Anschrift des Vereins und die Beitragsarten eintippen.
- 02Auf Wunsch die Gläubiger-ID eintragen. Die Seite prüft den Aufbau und die Prüfziffer.
- 03PDF herunterladen, ausdrucken und bei der Aufnahme ausfüllen und unterschreiben lassen.
Lastschriftmandat. Der Text folgt dem üblichen SEPA-Muster: Ermächtigung, Anweisung an die Bank und der Hinweis auf die Erstattung innerhalb von acht Wochen. Die Mandatsreferenz vergibt der Verein, sie steht auf dem Formular als Zeile zum Eintragen und gehört später in die Lastschrift-Datei. Die Datei erstellst du mit dem Werkzeug SEPA-Lastschrift.
Datenschutzhinweis. Er nennt Verantwortlichen, Zweck, Rechtsgrundlage, Empfänger, Speicherdauer und Rechte. Ob ihr mehr braucht, etwa für Fotos oder einen Newsletter, hängt vom Verein ab. Dafür gibt es die Einwilligung.
Grenzen. Nur die Schrift Helvetica: Zeichen außerhalb Westeuropas erscheinen als Fragezeichen, die Seite meldet das. A4 hoch, schwarz auf weiß. Das Formular enthält weder Mitgliedsnummern noch Beitragsberechnung. Es ist ein Muster zum Selbstausfüllen und keine Rechtsberatung.