Alle Rechner

> rechner teilen

Rechnung teilen

Wer zahlt wie viel? Trinkgeld je Person, die Restaurantrechnung nach dem, was jeder hatte, die Gruppenkasse vom Urlaub und die Spritkosten der Fahrgemeinschaft. Auf den Cent genau, ohne dass einer verloren geht.

€
Trinkgeld
%
Danach aufrunden auf volle
Rechnung–
Trinkgeld–
Zusammen–
Je Person–
RechenwegTrag den Betrag der Rechnung und die Zahl der Personen ein.

Auch praktisch: Bewirtungsbeleg fürs Geschäftsessen · Was dein Auto im Monat kostet

Gerechnet wird nur auf deinem Gerät. Namen und Beträge bleiben im Browser.

So funktioniert's
  1. 01Oben wählen: Trinkgeld, Rechnung (gleich oder nach Positionen), Ausgleich (Gruppenkasse) oder Fahrgemeinschaft.
  2. 02Zahlen eintippen, mit Komma wie gewohnt: 1.250,00. Das Ergebnis steht sofort da.
  3. 03Die Adresse merkt sich den Reiter, zum Beispiel bnkz.de/rechner/teilen/#ausgleich. #positionen öffnet die Rechnung gleich nach Positionen.

Auf den Cent genau. Alle Beträge rechnet das Werkzeug in ganzen Cent. Geht ein Betrag nicht glatt auf, etwa 100 € für drei, zahlen einige einen Cent mehr: 33,34 €, 33,33 € und 33,33 €. Wer, steht beim Ergebnis. So stimmt die Summe immer, es geht kein Cent verloren und keiner kommt dazu. Prozente werden kaufmännisch auf ganze Cent gerundet, halbe Cent aufwärts.

Trinkgeld. Erst der Prozentsatz auf die Rechnung, dann auf Wunsch aufrunden: 47,80 € plus 10 % sind 52,58 €, auf volle Euro 53,00 €. „Jeder Anteil“ rundet stattdessen den Anteil jeder Person auf, damit alle denselben glatten Betrag geben. Das Trinkgeld wird dadurch etwas höher, wie viel, steht im Ergebnis.

Rechnung nach Positionen. Eine Position, die mehrere hatten, wird gleich unter ihnen geteilt. Die Anteile rechnet das Werkzeug genau als Bruch und rundet erst am Ende einmal: Der Rest-Cent geht an die, bei denen am meisten fehlt, nicht bei jeder Position an dieselbe Person. Das Trinkgeld wird nach dem Anteil an der Rechnung verteilt. Bei „Gleich teilen“ zahlt jeder gleich viel, höchstens einen Cent Unterschied.

Ausgleich. Für jede Person zählt: was sie bezahlt hat, minus ihr Anteil an allen Ausgaben, die für sie waren. Plus heißt, sie bekommt Geld, Minus, sie zahlt. Zusammen ergeben alle Salden immer genau null. Für die Überweisungen zahlt der, der am meisten schuldet, an den, der am meisten bekommt, so viel wie geht; dann von vorn. Jede Überweisung bringt mindestens eine Person auf null, deshalb sind es höchstens eine weniger als Personen. Das ist nicht immer das Minimum: Bei Salden von +3, +4, −3, −2 und −2 Euro kommt das Verfahren auf vier Überweisungen, drei gingen auch. Die wirklich kleinste Zahl zu finden, wird bei vielen Personen sehr aufwendig, und meist ist der Unterschied eine Überweisung.

Sichern. Das Werkzeug hat kein Gedächtnis. „Als Datei sichern“ schreibt Personen und Ausgaben des Ausgleichs in eine JSON-Datei auf dein Gerät, „Aus Datei laden“ liest sie wieder ein. Eine Datei aus einem anderen Werkzeug oder mit unbekannter Version wird abgelehnt statt halb geladen. Verlässt du die Seite mit ungesicherten Ausgaben, fragt der Browser vorher nach. Die anderen Reiter werden nicht gesichert.

Fahrgemeinschaft. Strecke mal Verbrauch durch 100 ergibt die Liter oder Kilowattstunden, mal Preis die Kosten, auf ganze Cent gerundet. Mit Pauschale: Kilometer mal Satz. Maut und Parken kommen je Fahrt dazu. Zahlt der Fahrer mit, teilen sich alle im Auto die Kosten; der Fahrer trägt seinen Anteil selbst, die Mitfahrer geben ihm ihren. Zahlt er nicht mit, teilen sich nur die Mitfahrer die Kosten. Beim Verbrauch stecken nur Sprit oder Strom drin, keine Abnutzung und keine Versicherung.

Alles hier ist eine Rechenhilfe für den Alltag. Was ihr am Ende ausmacht, entscheidet ihr selbst.