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Uhr lesen und stellen
Gedacht für Kita bis Klasse 5/6
Arbeitsblätter mit Ziffernblättern von der vollen Stunde bis zur Minute: Uhr ablesen, Zeiger einzeichnen, Uhr und Zeit verbinden, die passende Uhr ankreuzen, 24-Stunden-Zeit. Dazu eine Übungsuhr zum Stellen am Bildschirm und eine Uhr zum Basteln, als PDF.
Kita meint etwa 3 bis 6 Jahre. Die Stufen sind Empfehlungen und keine Aussage über den Lehrplan: Lehrpläne sind je Bundesland verschieden, und was in welcher Klasse dran ist, habe ich nicht geprüft. Nur Zufallsuhren zum Ablesen oder Einzeichnen? Das kann auch Rechenblätter.
Das Zifferblatt hat immer den Rand und die Striche. Ohne Zahlen sind nur die Striche da.
Zahl: 3:40 Uhr. Wort: zum Beispiel „zwanzig vor vier“. Gilt für „Stelle die Uhr“, „Welche Uhr passt?“ und die Übungsuhr.
Es gibt mehrere Sprechweisen, und das Werkzeug hält keine für die richtige. Üblich: viertel nach drei, halb vier, viertel vor vier. Regional kommen viertel vier (3:15) und dreiviertel vier (3:45) dazu. Wo man wie spricht, habe ich nicht geprüft.
Die Zahl: zwei Kästchen für Stunde und Minute. Das Wort: eine Linie, zum Beispiel für „halb vier“.
Leer lassen für den Vorschlag: Uhrzeit üben
1 bis 30, jedes mit eigener Nr.
1 bis 999.999. Gleiche Nr. und gleiche Einstellungen ergeben genau dasselbe Blatt. Die Nr. bestimmt, welche Zeiten vorkommen und wie sie gemischt sind.
Dahinter: nach jedem Blatt seine Lösung. Wer beidseitig druckt, bekommt die Lösung so auf die Rückseite; dann lieber „Am Ende“.
Vorschau erscheint sofort.
Auf den Arbeitsblättern kommt es nicht auf die genaue Größe an. Am Handy unterschreiben: PDF sichern und unter /pdf/unterschreiben/ die Unterschrift setzen.
Zieh die Zeiger mit Maus oder Finger. Mit der Tastatur: Tab wählt einen Zeiger, die Pfeiltasten ändern den Wert, Bild auf und Bild ab springen größer.
- Zahl
- 12:00 Uhr
- 24 Stunden
- 12:00 Uhr
- Wort
- zwölf Uhr
0 bis 23
0 bis 59
Noch keine Aufgabe. „Zufällige Aufgabe“ wählt eine Zeit der Stufe.
Keine Punkte, keine Bestenliste, nichts wird gespeichert. „Prüfen“ vergleicht Stunde (vormittags und nachmittags gelten gleich) und Minute genau.
Auf einem A4-Blatt: ein Ziffernblatt mit allen 12 Zahlen und 60 Strichen, dazu Stunden- und Minutenzeiger zum Ausschneiden. Das Ziffernblatt ist so groß wie gewählt, die Schnittlinie liegt 3 mm außerhalb des Rands.
Vorschau erscheint sofort.
Beim Drucken „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ wählen, nicht „An Seite anpassen“, sonst stimmt der Durchmesser nicht. Das 5-cm-Prüfmaß unten auf dem Blatt zeigt, ob es gestimmt hat. Auf Karton kleben. Beim Stechen und Schneiden hilft ein Erwachsener.
Sichert Stufe, Aufgabenarten, Einstellungen, Überschrift und Nr. als JSON-Datei auf deinem Gerät. Mit „Aus Datei laden“ entsteht später genau dasselbe Blatt.
Passt dazu: Rechenblätter · Schreiblern-Blätter · Timer · Bastelvorlagen · Alle Werkzeuge für Kinder
Nichts verlässt dieses Gerät. Blätter, Übungsuhr und PDF entstehen hier im Browser, gespeichert wird nichts.
So funktioniert's
- 01Stufe wählen und das Zifferblatt einstellen: Genauigkeit, Zahlen am Rand, Minutenstriche. Die Stufe stellt sinnvolle Vorgaben ein, du kannst sie ändern.
- 02Im Reiter „Blätter“ Aufgabenarten, Zahl der Zeiten und Blätter wählen. Die Vorschau zeigt sofort das erste Blatt, mit einem Klick auf „Lösungen“ auch seine Lösung.
- 03PDF herunterladen und ausdrucken. Wer dasselbe Blatt später noch einmal braucht, sichert es als Datei oder merkt sich Nr. und Einstellungen. „Uhr stellen“ und „Uhr basteln“ sind eigene Reiter.
Die Zifferblätter. Jedes Zifferblatt wird aus Linien, Kreis und Text gezeichnet: 60 Minutenstriche (jeder fünfte länger und kräftiger), 12 Zahlen oder römische Ziffern und ein kleiner Kreis in der Mitte. Der Stundenzeiger ist kurz und dick, der Minutenzeiger lang und schlank, also verschieden in Form und Länge, weil gedruckt alles schwarz ist. Der Stundenzeiger steht bei Minuten zwischen zwei Zahlen: Um 3:30 steht er zwischen der 3 und der 4. Alle Uhren eines Blatts sind gleich groß, und das Werkzeug wählt die größte Größe, bei der das Blatt nicht mehr Seiten braucht als nötig. Das Zifferblatt ersetzt keine echte Uhr.
Stufen. Kita: volle Stunde, wählbar halbe Stunde, alle 12 Zahlen, höchstens 6 Zeiten je Blatt (mit allen vier Aufgabenarten sind es 7, weil „Verbinden“ mindestens 4 braucht). Klasse 1/2: volle, halbe und Viertelstunden, alle 12 Zahlen. Klasse 3/4: 5-Minuten-Schritte, dann einzelne Minuten, Zahlen am Rand wählbar, 24-Stunden-Zeit. Klasse 5/6: einzelne Minuten, 24-Stunden-Zeit, Uhr ohne Zahlen und mit römischen Ziffern. Alles sind Richtwerte, die ich festgelegt habe. Welche Stufe zu welchem Kind passt, entscheidest du.
Aufgabenarten. „Wie spät ist es?“: Uhr mit Zeigern, dazu Kästchen für Stunde und Minute oder eine Linie für das Wort. „Stelle die Uhr“: die Zeit steht da, das Zifferblatt ist leer, das Kind zeichnet die Zeiger ein. „Verbinden“: Uhren mit Zeigern links, die Zeiten als Zahl rechts in anderer Reihenfolge, mit Punkten zum Verbinden; je Block höchstens 6 Uhren, auf A4 quer höchstens 4, bei mehr kommen weitere Blöcke. „24 Stunden“ (ab Klasse 3/4): eine 12-Stunden-Zeit mit Tageszeitwort in die 24-Stunden-Schreibweise und zurück. „Welche Uhr passt?“: eine Zeit, drei Uhren zum Ankreuzen, genau eine stimmt. Die beiden falschen Uhren sind selbst gültige Uhren einer anderen Zeit, etwa mit vertauschten Zahlen (3:40 gegen 8:15), eine Stufe daneben (3:45 gegen 3:30) oder mit anderer Stunde (3:40 gegen 4:40).
Keine Zeit doppelt. Auf einem Blatt kommt keine Zeit zweimal vor, auch nicht in verschiedenen Aufgabenarten. 3:00 und 15:00 sind dieselbe Uhr und kommen nicht beide vor. Die volle Stunde allein hat nur 12 verschiedene Zeiten, deshalb gibt es dort nie mehr als 12, bei Kita höchstens 6. „Verbinden“ braucht mindestens 4 Uhren, jede gewählte Art mindestens eine Zeit: Dann können mehr Zeiten auf dem Blatt stehen, als du gewählt hast, und die Vorschau sagt es.
Sprechweise und Zahlen. Üblich: fünf nach drei, viertel nach drei, fünf vor halb vier, halb vier, viertel vor vier. Bei Minuten, die kein Vielfaches von 5 sind, spricht das Werkzeug mit „Uhr“: drei Uhr zweiundvierzig. Die 24-Stunden-Lesart heißt „fünfzehn Uhr vierzig“. Digitale Zeiten stehen als 3:05 oder 15:05, die Stunde ohne führende Null.
Tageszeiten. Das Werkzeug benutzt: nachts 0:00 bis 4:59, morgens 5:00 bis 8:59, vormittags 9:00 bis 11:59, mittags 12:00 bis 13:59, nachmittags 14:00 bis 17:59, abends 18:00 bis 21:59, nachts 22:00 bis 23:59. Das ist eine Verabredung dieses Werkzeugs, nicht jeder zieht die Grenzen so. Deshalb kommen nur Zeiten vor, bei denen das Wort eindeutig ist, nie „12:30 abends“.
Übungsuhr. Gespeichert ist nur die Zeit (Stunde 0 bis 23, Minute 0 bis 59). Beide Zeiger werden daraus berechnet, deshalb steht der Stundenzeiger immer richtig zur Minute. Wer den Minutenzeiger zieht, setzt die Minute auf die nächste ganze Minute; über die 12 zählt die Stunde weiter oder zurück. Wer den Stundenzeiger zieht, setzt die Stunde und lässt die Minute stehen. „Prüfen“ sagt als Text, ob die Zeit stimmt, und nennt, was stimmt und was nicht. Die Uhr sagt ihre Zeit auch Vorleseprogrammen an, nach dem Loslassen oder einer kurzen Pause.
Uhr zum Basteln. Ein Ziffernblatt in 120, 150 oder 180 mm, ein Stundenzeiger und ein Minutenzeiger auf einer A4-Seite. Das Ziffernblatt hat in der Mitte, die Zeiger am runden Fuß eine Loch-Marke: ein kleiner Kreis mit Kreuz, 3 mm groß. Legt man die drei Teile auf die Marken übereinander, hält eine Musterbeutelklammer sie. Der Minutenzeiger reicht bis an die Minutenstriche, der Stundenzeiger bis etwa 60 Prozent des Radius.
Grenzen. Nur A4, quer nur bei 12 oder 16 Zeiten. Höchstens 30 Blätter und 150 Seiten auf einmal. Zeitspannen („Wie lange dauert es?“) kann das Werkzeug nicht. Die Überschrift wird in Helvetica gesetzt: Zeichen, die diese Schrift nicht kennt, fallen weg und werden am Feld genannt. Es gibt keine Bilder und keine Figuren auf den Blättern.
Gespeichert wird nichts. Die Seite merkt sich nichts. Die Datei aus „Als Datei sichern“ enthält Stufe, Einstellungen, Überschrift und Nr. und bleibt auf deinem Gerät. Wenn du einen Namen in die Überschrift schreibst, steht er in der PDF und in dieser Datei, beides nur auf deinem Gerät. Fotos und Namen anderer Kinder brauchen die Einwilligung der Eltern, eine Vorlage dafür gibt es unter Foto-Einwilligung.