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Memo-Spiel selber machen

Kartenpaare zum Ausdrucken und Ausschneiden: aus Fotos der Gruppe oder vom Urlaub, aus Bildzeichen oder aus Wortpaaren wie Groß und klein, Deutsch und Englisch, Aufgabe und Ergebnis.

Zur Vorschau und zum Herunterladen

1 · Die Paare

Was auf den Karten steht

Fotos auswählen

oder hierher ziehen. Ein Foto ergibt ein Paar, 4 bis 40 Fotos.

JPG · PNG · WEBP · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT

Fotos anderer Kinder nur mit Einwilligung der Eltern. Eine Vorlage dafür: Foto-Einwilligung.

2 · Die Karten

Größe

Weißer Rand in der Karte

Ein Rand verzeiht schiefe Schnitte. Ohne Rand reicht das Foto bis an die Schnittkante.

Ecken

1 bis 999999. Bestimmt die Mischung und die Auswahl der Bildzeichen und steht klein auf jedem Blatt. Gleiche Nr. und gleiche Eingaben ergeben denselben Bogen.

3 · Die Rückseite

Muster

Für später sichern

Dein Browser merkt sich nichts. Sichere Paare und Einstellungen als Datei auf deinem Gerät und lade sie später wieder.

Vorschau

Beim Drucken „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ wählen, nicht „An Seite anpassen“. Sonst werden die Karten kleiner und Vorder- und Rückseite passen nicht mehr aufeinander.

Auch praktisch: Kita-Zeichen · Fotos auf ein Blatt · Foto-Einwilligung · Alle Werkzeuge für Kinder

Fotos und Namen bleiben auf diesem Gerät. Die PDF entsteht hier im Browser, gespeichert wird nichts.

So funktioniert's
  1. 01Wählen, was auf die Karten kommt: Fotos, Bildzeichen oder eine Liste mit Wortpaaren. 4 bis 40 Paare.
  2. 02Größe, Rand, Ecken und Rückseite einstellen. Die Vorschau zeigt sofort die echte PDF.
  3. 03PDF herunterladen, beidseitig auf festes Papier drucken und ausschneiden.

Spielen. Alle Karten verdeckt hinlegen. Wer dran ist, dreht zwei Karten um. Passen sie zusammen, darf das Kind sie behalten und noch einmal; sonst werden sie wieder umgedreht. Bei Foto und Wort oder Aufgabe und Ergebnis gehören zwei verschiedene Karten zusammen. Steht dieselbe Karte in zwei Paaren (etwa zweimal das Ergebnis 5), sagt die Seite es dir, weil die Karte dann zu beiden passt.

Fotos. Jedes Foto wird quadratisch zugeschnitten. Den Ausschnitt wählst du je Foto: ins Bild greifen und ziehen oder mit den Pfeiltasten, dazu der Zoom. Fotos vom Handy werden richtig herum gedreht. Gearbeitet wird mit einer verkleinerten Kopie von höchstens 1200 Punkten an der langen Seite. Wie viele dpi der Ausschnitt auf der Karte hat, steht darunter; unter 150 dpi wird es im Druck weich, und die Seite sagt es dir. In die PDF kommen nur die Bildpunkte, keine Aufnahmedaten und kein Ort. HEIC-Fotos vom iPhone öffnet meist nur Safari; kann dein Browser ein Foto nicht öffnen, sagt die Seite es dir. Stellst du am iPhone „Maximale Kompatibilität“ ein, speichert es JPG.

Wortpaare. Eine Zeile je Paar, links und rechts durch ein Semikolon getrennt, zum Beispiel A;a, Haus;house, 3 + 4;7 oder 5;#5 für die Zahl und ein Punktebild. Bis 6 Punkte stehen sie wie auf dem Würfel, darüber in Fünferreihen. Die Schrift wird so groß gesetzt, wie es auf die Karte passt, lange Wörter werden kleiner oder umbrochen. Passt ein Wort selbst klein nicht in eine Zeile, wird es geteilt, und die Seite nennt es dir. Gesetzt wird in Helvetica: Umlaute und ß gehen, Buchstaben wie ł werden zum Grundbuchstaben, Emoji fehlen im Druck. Auch das zeigt die Seite vorher an.

Bildzeichen. 50 einfache Motive wie Sonne, Apfel, Auto oder Schiff, im Code aus Linien gezeichnet und als Umriss gedruckt, damit die Kinder sie selbst anmalen können. Welche drankommen, entscheidet die Nr.; „Neu würfeln“ nimmt andere.

Rückseite und beidseitiger Druck. Hinter jeder Seite mit Karten steht in der PDF ihre Rückseite. Drucke beidseitig und lass das Blatt an der langen Kante wenden, das ist meist die Grundeinstellung. Dabei tauschen links und rechts; deshalb sind die Rückseiten in der PDF gespiegelt angeordnet, damit sie genau hinter ihrer Karte landen. Drucker versetzen die Rückseite oft um 1 bis 2 mm. Ein Muster verzeiht das, ein Rahmen würde es zeigen; deshalb gibt es hinten keinen. Mach vorher das Probeblatt: beidseitig drucken und gegen das Licht halten. Liegen die Kreuze aufeinander, passt alles. Ohne Duplexdrucker druckst du erst die ungeraden Seiten, legst den Stapel wieder ein und druckst die geraden; wie herum, zeigt dir das Probeblatt. „Ohne“ lässt die Rückseiten weg, etwa wenn du die Karten auf Karton klebst.

Schneiden. Eckige Karten liegen dicht an dicht, ein Schnitt trennt zwei Karten. Die Schnittmarken außen am Rand zeigen jede Schnittlinie. Runde Karten haben 4 mm Abstand und eine dünne Linie rundherum, die du mit der Schere nachschneidest. Ringsum bleiben auf dem Blatt mindestens 10 mm frei. Festes Papier ab 160 g/m² lässt sich besser spielen, und man sieht die Bilder nicht durch; ob dein Drucker es einzieht, steht in seiner Anleitung.

Sichern. „Als Datei sichern“ schreibt Paare, Einstellungen und, wenn du willst, die Fotos in eine JSON-Datei auf deinem Gerät. Darin stehen die Wörter und Namen im Klartext und die Fotos als Bilddaten: Leg die Datei dort ab, wo auch deine anderen Unterlagen der Gruppe liegen. Ohne Fotos gesichert, wählst du sie beim Laden neu aus; die Wörter bekommen die Fotos dann in der Reihenfolge, in der du sie auswählst.

Grenzen. 4 bis 40 Paare, also höchstens 80 Karten, nur A4 hoch. Karten nur quadratisch in 4, 5, 6 oder 7 cm. Fotos bis 40 MB je Datei. Reicht der Speicher des Browsers für ein Foto nicht, sagt die Seite es dir und lässt das Foto weg. Eine abgeschnittene Bilddatei zeigt der Browser oft nur zum Teil an; prüf deshalb die Vorschau. Ob Vorder- und Rückseite genau treffen, hängt vom Drucker ab. Die Farben der Fotos hängen vom Drucker ab; alles andere wird schwarz auf weiß gedruckt.