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Fotos auf ein Blatt

Mehrere Bilder nebeneinander anordnen und als PDF oder JPG ausdrucken – zum Aussuchen, für die Doku, fürs Protokoll.

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oder einfach hierher ziehen.

JPG · PNG · WEBP · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT

Mehr für Bilder: verkleinern · zuschneiden · Passfoto-Bogen · ein Bild je PDF-Seite

Deine Bilder verlassen dieses Gerät nicht.

So funktioniert's
  1. 01Bilder auswählen oder in das Feld ziehen. Die Reihenfolge änderst du am Griff links (ziehen) oder mit den Pfeilen; per Tastatur: Griff anwählen, Leertaste, dann Pfeiltasten.
  2. 02Papier, Raster, Rand und Abstand einstellen. Die Vorschau zeigt sofort, wie das Blatt aussieht.
  3. 03Als PDF oder als JPG speichern und in Originalgröße ausdrucken.

So ein Blatt heißt auch Kontaktbogen oder Kontaktabzug: viele Bilder klein nebeneinander, zum Aussuchen, zum Abheften oder als Anhang für ein Protokoll – etwa Baustellenfotos mit Datum als Bildunterschrift. Gerechnet wird in Millimetern: Das Raster teilt die Fläche zwischen den Rändern in gleich große Felder, in jedes Feld kommt ein Bild. Für den Druck wird mit 300 dpi gerechnet – ein A4-Blatt als JPG hat damit 2480 × 3508 Bildpunkte, und in der PDF steckt jedes Bild mit so vielen Punkten, wie sein Feld bei 300 dpi braucht. Wähle im Druckfenster „tatsächliche Größe" oder „100 %", nicht „an Seitengröße anpassen", sonst stimmen die Millimeter nicht.

Mehr Bilder als Plätze: Es werden weitere Blätter angelegt, und über der Vorschau steht, wie viele es sind. Die PDF enthält dann mehrere Seiten; beim JPG kommt je Blatt eine Datei, mehrere Blätter werden als ZIP gespeichert.

PDF oder JPG? In der PDF steckt jedes Bild einzeln, die Bildunterschriften sind echter Text und bleiben beim Vergrößern scharf – das ist die bessere Wahl zum Drucken und Verschicken. Das JPG ist ein einzelnes Bild und passt überall dort, wo keine PDF hineingeht. In der PDF schreibt die eingebaute Schrift nur west- und mitteleuropäische Zeichen; kyrillische, griechische oder chinesische Zeichen und Emoji erscheinen dort als Fragezeichen. Im JPG stehen sie richtig.

Grenzen: Aus einem kleinen Bild wird hier keine Schärfe erfunden. Reicht seine Auflösung nicht für 300 dpi im gewählten Feld, bleibt es im Druck weich – die Zeile unter der Vorschau sagt dir das vorher. Durchsichtige Stellen (PNG) werden weiß. Gedreht wird hier nichts: Ein Foto, das quer liegt, bleibt quer – dafür gibt es „Bild zuschneiden & drehen". Bei „Formatfüllend" wird immer mittig beschnitten, den Ausschnitt kannst du nicht selbst wählen. HEIC-Fotos vom iPhone kann nur Safari öffnen; stell am iPhone sonst „Maximale Kompatibilität" ein.

Alles rechnet dein eigener Browser. Die Bilder werden nicht hochgeladen, nichts wird gespeichert, und die fertigen Dateien entstehen erst beim Speichern auf deinem Gerät.