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Planeten und Sterne
Das Sonnensystem als Bild, einmal mit echten Abständen und einmal schön gezeichnet. Dazu Daten zu jedem Planeten, ein Größenvergleich, Sternbilder, Sternklassen und der Lebenslauf eines Sterns. Mit Kindermodus.
Abstände echt: Ein Zentimeter auf dem Bildschirm steht für denselben Weg im All, egal wo. Die Planeten selbst wären dabei unsichtbar klein und sind deshalb als Punkte gezeichnet.
Alle Daten stammen aus den Datenblättern der NASA und sind gerundet. Ein „Tag“ ist hier eine Umdrehung um die eigene Achse. Bei Gasplaneten gibt es keinen festen Boden, die Angaben gelten dann für die Obergrenze der Wolken.
Die acht Planeten
Zwergplaneten
Zwergplaneten laufen um die Sonne und sind annähernd rund (Haumea ist durch seine schnelle Drehung länglich), haben aber ihre Bahn nicht von anderen Körpern freigeräumt. Die Internationale Astronomische Union (IAU) erkennt fünf an. Was nicht sicher bekannt ist, bleibt leer.
Wie viel wiegst du dort?
Eine Zahl von 1 bis 300.
Die Waage misst die Schwerkraft, nicht die Masse. Deine Masse bleibt überall gleich, nur die Waage zeigt anderes. Bei Gasplaneten gilt der Wert an der Obergrenze der Wolken.
Alles im selben Maßstab nebeneinander. Mit der Sonne werden die Planeten winzig, so groß ist sie.
Modell mit einer Murmel
Unter sehr dunklem Himmel sind rund 2 000 bis 3 000 Sterne gleichzeitig mit bloßem Auge zu sehen. Zu Bildern verbunden heißen sie Sternbilder. Heute teilt die Internationale Astronomische Union den ganzen Himmel in 88 Sternbilder ein.
Bekannte Sternbilder
Die Jahreszeit gilt für den Abendhimmel in Deutschland. Die Sternfiguren oben sind einfache Linienbilder aus den hellsten Sternen, nicht die amtlichen Grenzen der Sternbilder.
Sterne leuchten in verschiedenen Farben. Die Farbe verrät, wie heiß die Oberfläche ist: Blaue Sterne sind am heißesten, rote am kühlsten. Astronomen ordnen sie in die Klassen O, B, A, F, G, K und M ein, vom heißesten zum kühlsten.
Von 2 400 bis 60 000. Die Sonne hat etwa 5 800 Kelvin, das sind rund 5 500 Grad Celsius.
Sterne werden geboren, leuchten sehr lange und vergehen wieder. Wie ein Stern endet, hängt von seiner Masse ab.
Die Zeitangaben sind Größenordnungen. Wie lange ein Stern lebt, hängt stark von seiner Masse ab: schwere Sterne nur einige Millionen Jahre, die Sonne rund zehn Milliarden Jahre.
Passt dazu: Alle Wissen-Seiten · Religionen der Welt · Farbenlehre · Periodensystem
Nichts verlässt dieses Gerät. Alle Zahlen und Bilder stehen auf der Seite selbst, gespeichert wird nichts.
So funktioniert's
- 01Im Sonnensystem wählst du die Ansicht und den Ausschnitt und tippst einen Planeten an.
- 02Unter „Planeten“ stehen alle Daten nebeneinander, dazu rechnest du dein Gewicht auf jedem Planeten aus.
- 03Unter „Größen“ siehst du, wie viele Erden in einen Planeten passen, und ein Modell mit einer Murmel als Erde.
Warum zwei Ansichten? Das Sonnensystem ist fast leer. Wären die Abstände echt und die Planeten auch, bräuchtest du ein Bild von Hunderten Metern Breite. Darum zeigt „Abstände echt“ nur die Abstände richtig, und die Größenansicht nur die Größen.
Kindermodus. Er ersetzt Tabellen durch kurze Sätze und versteckt Fachwörter. Die Zahlen bleiben dieselben.
Grenzen. Die Mondzahlen wachsen, wenn neue Monde bestätigt werden. Darum steht dort „mindestens“. Sternorte sind Lehrwerte, kein Sternatlas.