Warum sicher?

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Link prüfen

Eine Adresse aus einer SMS, Mail oder einem QR-Code kommt dir komisch vor? Füg sie hier ein. Sie wird zerlegt und auf typische Tricks untersucht, ohne dass sie jemals aufgerufen wird.

Kann Gefahr zeigen, nie Sicherheit bestätigenDer Prüfer sieht nur die Adresse und ruft nichts ab. Findet er nichts, heißt das nicht, dass die Seite echt ist. Im Zweifel gilt: Link nicht öffnen, die Firma über ihre bekannte Webseite oder App selbst aufrufen.

Hier einfügen (Strg+V, am Mac Cmd+V). Die Adresse bleibt in diesem Browser und wird nirgends gespeichert.

Zum Ausprobieren

Noch nichts eingegebenSobald du eine Adresse einfügst, erscheint hier die Auswertung, nach einer kurzen Pause im Tippen.

Mehr zum Thema: Betrug erkennen (Fragebogen) · Mail-Kopf lesen · QR-Code lesen

Die Adresse und das Bild verlassen dieses Gerät nicht. Es wird nichts aufgerufen und nichts gespeichert.

So funktioniert's
  1. 01Adresse einfügen oder ein Foto oder einen Screenshot mit QR-Code wählen. Auch Strg+V mit einem Bild aus der Zwischenablage geht.
  2. 02Die Adresse wird in ihre Teile zerlegt: Verbindung, Benutzerteil, Name, Endung, Pfad. Der Teil, der den Besitzer bestimmt, ist hervorgehoben.
  3. 03Du siehst, was auffällt, und liest nach, bevor du etwas tust. Geöffnet wird nichts, es gibt hier bewusst keinen Knopf dafür.

Was geprüft wird: ein @ in der Adresse (alles davor ist nur ein Benutzername), Namen aus fremden oder gemischten Alphabeten und Punycode (xn--), eine Zahlenadresse statt eines Namens, bekannte Marken im falschen Teil („paypal.de.konto-check.net“), Namen, die einer Marke fast gleichen („paypa1“, „amazom“), Kurzlink-Dienste, nicht verschlüsselte Verbindungen, ungewöhnliche Ports, Weiterleitungen in der Adresse, Dateiendungen wie .exe, auffällige Endungen, sehr lange oder verschachtelte Namen und unsichtbare Zeichen.

Quishing: Falsche QR-Aufkleber über echten Codes, etwa an Parkautomaten, Ladesäulen oder in Briefen, führen zu nachgebauten Seiten. Beim Scannen zeigt das Handy oft nur einen Teil der Adresse. Hier siehst du den ganzen Link und seine Teile, bevor du irgendetwas öffnest. Klebt ein Code über einem anderen, lass ihn aus.

Grenzen: Die Markenliste ist klein und von Hand gepflegt. Sie kennt rund 60 häufig nachgeahmte Firmen und nicht jede echte Adresse. Die Endung einer Adresse wird mit einer kurzen Liste erkannt, bei seltenen Endungen kann der hervorgehobene Teil danebenliegen. Bei einem Kurzlink lässt sich nicht sagen, wohin er führt. Eine Adresse ohne Auffälligkeit kann trotzdem zu einer gefälschten Seite gehören, etwa auf einer gehackten oder frisch gekauften Domain. Dieser Prüfer ersetzt keine Antivirensoftware und keine Beratung. Wurdest du schon getäuscht, ruf deine Bank über die Nummer auf der Karte an und sprich mit der Polizei.