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QR-Code gestalten

Eigene Farben, runde Punkte und dein Logo in der Mitte. Bevor du speicherst, prüfen wir Kontrast und Lesbarkeit am fertigen Bild.

Inhalt

Dein QR-Code

Gib oben einen Link, ein WLAN oder einen Kontakt ein. Der Code erscheint sofort.

px

300 bis 3.000 Pixel Kantenlänge.

Farben

Farbvorschläge

Alle Vorschläge haben weit mehr als 4 : 1 Kontrast. Deine Firmenfarbe trägst du oben als HEX-Wert ein.

Form

Punkte
Ecken

Die drei großen Ecken und die kleinen Ausrichtungsmuster zeichnen wir immer geschlossen, auch bei Punkten: Daran findet die Kamera den Code.

4 Module

Mindestens 4 Module, weniger lassen wir nicht zu: Ohne freien Rand findet die Kamera den Code schlechter.

PNG, JPG oder SVG, auch per Ziehen hierher. Das Bild bleibt in diesem Tab und wird nirgends hochgeladen.

Entwurf aufheben

Dein Browser merkt sich nichts. „Als Datei sichern“ legt Inhalt, Farben, Form und Logo in eine kleine Datei auf deinem Gerät, „Aus Datei laden“ holt alles zurück. Die Datei ist lesbar wie ein Text: Bei einem WLAN-Code steht auch das Passwort darin.

Ohne Gestaltung: QR-Code für Link, WLAN, Kontakt · Fremden Code prüfen: QR-Code lesen · Kontrast zweier Farben

Dein Logo, dein WLAN-Passwort und deine Kontaktdaten bleiben auf diesem Gerät. Nichts wird hochgeladen.

So funktioniert's
  1. 01Inhalt eingeben, Farben und Form wählen, auf Wunsch dein Logo dazu. Der Code entsteht beim Tippen.
  2. 02Wir prüfen den Kontrast und lesen den fertigen Code. Hat er den Lesetest bestanden, lesen wir die PNG-Datei vor dem Speichern noch einmal in genau der Größe, die du gewählt hast. Warnt die Seite, speicherst du erst nach einer Bestätigung.
  3. 03Als PNG für Bildschirm und Office speichern oder als SVG für den Druck. Vor dem Drucken mit dem eigenen Handy testen.

Kontrast: Wir rechnen nach der Formel aus WCAG 2.1 (relative Leuchtdichte) und verlangen mindestens 4 : 1, die Punkte dunkler als der Hintergrund. Knallrot auf Weiß liegt mit 3,99 : 1 knapp darunter. Hell auf dunkel warnen wir immer, auch bei hohem Kontrast: Manche Leser erkennen nur dunkle Punkte auf hellem Grund.

Logo: Ein QR-Code sichert seinen Inhalt mehrfach ab (Fehlerkorrektur). Mit Logo stellen wir die stärkste Stufe H ein. Die Module unter dem Logo lassen wir weg, statt sie zu überdecken, mit etwas Abstand ringsum. Die Logofläche ist auf 20 % der Code-Fläche begrenzt und bleibt immer zwischen den drei Ecken; bei wenig Inhalt wird der Code dafür etwas feiner. Ausgespart wird in ganzen Modulen und genau mittig, deshalb springt die Fläche in Stufen.

Fehlerkorrektur verbraucht: Wir lesen das fertige Bild Modul für Modul und zählen die Codewörter (je 8 Module), die dadurch schon falsch sind. Ein Leser kann je Block höchstens halb so viele Codewörter reparieren, wie der Block Prüfwörter hat. Die Anzeige nennt den ungünstigsten Block. Unter 25 % Reserve nennen wir den Code nicht sicher lesbar, unter 50 % knapp; diese Grenzen haben wir gewählt, sie stehen in keiner Norm. Ein Logo nahe 20 % braucht die Reserve oft ganz auf: Dann liest sich der Code nur, solange das Bild tadellos ist.

Lesetest: Gelesen wird mit jsQR, derselben freien Bibliothek wie in „QR-Code lesen“, hier aber ohne Umkehren und Nachschärfen, wie ein einfacher Handy-Leser. Drei Proben: scharf, klein gedruckt (3 Bildpunkte je Modul) und leicht unscharf. Hat der Code den Lesetest bestanden, lesen wir auch die PNG-Datei vor dem Speichern noch einmal, in genau der gewählten Größe; erkennt unser Leser sie dann nicht, speichern wir sie nicht und sagen dir, was hilft. Hat er ihn nicht bestanden und du bestätigst die Warnung, speichern wir ohne diese zweite Probe. Das ist ein Test mit einem Leser, kein Versprechen für jede Handy-Kamera, jedes Papier und jedes Licht.

Grenzen: Der Hintergrund ist immer eine volle Farbe, durchsichtig geht nicht: Sonst hinge der Kontrast davon ab, worauf der Code später liegt. Farbverläufe gibt es nicht. Große Fotos als Logo verkleinern wir auf höchstens 1.200 Pixel an der längsten Kante. Ein SVG-Logo betten wir unverändert ein; enthält es Schriften oder Verweise auf andere Dateien, sieht es in anderen Programmen womöglich anders aus. Ein SVG-Logo, das dein Browser nicht in ein Bild umrechnen kann, lässt sich nicht prüfen und nicht als PNG speichern. Im PNG bekommt jedes Modul ganze Bildpunkte, damit die Kanten scharf bleiben; was bei der gewählten Größe nicht aufgeht, wird zusätzlicher Rand. Runde Formen und das Logo haben trotzdem weiche Kanten, für den Druck ist die SVG-Datei die bessere Wahl. Die Mindestgröße im Druck ist eine Faustregel (ein halber Millimeter je Modul aus etwa 20 cm, aus doppeltem Abstand doppelt so groß), keine Zusage.