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Word in PDF

Eine Word-Datei (DOCX) als PDF speichern, zum Verschicken oder Ausdrucken. Die Datei bleibt auf deinem Gerät.

Nur einfache Dokumente, kein Nachbau des Word-LayoutsDie PDF enthält den Text deiner Word-Datei: Absätze, Überschriften, Listen mit Punkten und Zahlen und die Seitenumbrüche. Gesetzt wird alles in einer Druckschrift (Helvetica) auf A4 mit festen Rändern. Deine Schriftarten, Farben, Fett und Kursiv, Tabellen, Bilder, Spalten, Kopf- und Fußzeilen, Fußnoten und Textfelder kommen nicht mit; was wegfällt, zählt das Werkzeug und sagt es dir. Für einen Brief, eine Hausarbeit oder ein Protokoll reicht das oft. Soll die PDF genauso aussehen wie in Word, nimm dort „Speichern unter“ und wähle PDF: Das kann jedes Word und jedes LibreOffice, ganz ohne Internet.

Word-Datei auswählen

oder einfach hierher ziehen.

NUR .DOCX · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT

Passt dazu: PDF-Text als Word-Datei · PDF-Tabelle in CSV · Word-Dateien bereinigen

Deine Datei verlässt dieses Gerät nicht. Die PDF entsteht in deinem Browser und wird nirgends abgelegt.

So funktioniert's
  1. 01Word-Datei (.docx) auswählen oder in das Feld ziehen. Das alte Format .doc geht nicht: Speichere es in Word oder LibreOffice erst als .docx.
  2. 02Das Werkzeug liest die Datei und baut die PDF sofort. Was nicht mitkommt (Tabellen, Bilder), steht als Hinweis über dem Ergebnis.
  3. 03„Als PDF speichern“ antippen. Die Datei heißt wie deine Word-Datei, nur mit .pdf am Ende.

Was aus der Word-Datei wird. Eine .docx ist ein gepacktes Paket aus XML-Teilen. Das Werkzeug liest daraus die Absätze mit ihren Stilen: Überschriften der Ebenen 1 bis 6 (auch über die Gliederungsebene angepasster Stile), Listen mit Punkten oder Zahlen samt Ebene und Zählung, Seitenumbrüche von Hand. Mehr liest es absichtlich nicht. In der PDF werden Überschriften größer und fett, Listen bekommen Einzug und ihre Marke, Zahl-Listen zählen je Ebene neu. Geschrieben wird mit der Bibliothek pdf-lib in deinem Browser.

Was wegfällt. Tabellen und Bilder werden gezählt und weggelassen, der Hinweis nennt die Zahl. Kopf- und Fußzeilen, Fußnoten, Endnoten, Kommentare und Textfelder stehen in eigenen Teilen der Datei und tauchen in der PDF nicht auf. Schriftarten, Farben, Fett und Kursiv im Fließtext, Ausrichtung und Abstände deines Dokuments werden nicht übernommen: Es gilt die feste Druckschrift. Nachverfolgte Änderungen kommen so mit, als wären sie angenommen.

Zeichen. Die Druckschrift kennt die westeuropäischen Zeichen. Buchstaben mit fremden Akzenten werden auf die Grundform gebracht, alles andere wird ein Fragezeichen; beides nennt der Hinweis mit den betroffenen Zeichen. Emoji und asiatische Schriften kann die PDF aus diesem Werkzeug nicht.

Grenzen der Datei. Passwortgeschützte Word-Dateien gehen nicht: Nimm das Passwort in Word heraus und speichere neu. Sehr große Dokumente lehnt das Werkzeug ab, und bei mehr als 1.000 PDF-Seiten hört es auf und sagt das. Dateien aus sauberen Quellen (Word, LibreOffice, Google Docs) funktionieren; exotische Erzeuger können Teile anders ablegen, dann fehlt dort Text.