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Schatzsuche mit Hugo
Hugo, der Hund, spürt alles auf. Hier entstehen Hinweiskarten für eine Schatzsuche in der Wohnung oder im Garten: Jede Karte verrät, wo die nächste liegt, am Ende wartet der Schatz. Mit Bildern für Kinder, die noch nicht lesen, oder mit Geheimschrift zum Knacken, dazu eigene Orte, Rätsel und Lösungswort.
Text: wie unten gewählt. Bilder: eine Zeichnung statt Wörtern, für Kinder, die noch nicht lesen. Spiegelschrift: Die Karte wird vor einen Spiegel gehalten. Zahlencode: A = 1 bis Z = 26, der Schlüssel steht auf jeder Karte.
Gilt für Text, Spiegelschrift und Zahlencode. Leicht: „Schau in den Kühlschrank.“ Knifflig: „Hier drin ist es immer kalt, sogar im Sommer.“
3 bis 12 Orte, aus der Liste und eigene zusammen.
Eine Zeile je Ort: erst der Ort, dann ein Doppelpunkt, dann dein Hinweis. Ohne Hinweis steht „Such bei:“ und der Ort auf der Karte.
Wie gewählt: erst die Orte aus der Liste in ihrer Reihenfolge hier, dann deine eigenen von oben nach unten.
1 bis 999999. Gleiche Nr. und gleiche Orte ergeben dieselbe Reihenfolge.
Freiwillig, höchstens 20 Zeichen. Steht auf der ersten Karte: „Hallo Lotta!“
Freiwillig, nur Buchstaben. Jede Karte trägt einen Buchstaben, auf der Schatzkarte setzen die Kinder das Wort zusammen.
4 Karten in A6, 2 Karten quer in A5 mit größerer Schrift für Kinder, die noch nicht lesen.
Vorschau erscheint sofort.
Die letzte Seite ist der Versteckplan für dich. Schneide die Karten an den gestrichelten Linien aus. Beim Drucken Tatsächliche Größe oder 100 % wählen.
So läuft die Suche
Passt dazu: Wimmelbild · Quiz · Zählen mit Hilde
Nichts verlässt dieses Gerät. Karten und PDF entstehen hier im Browser, gespeichert wird nichts, auch nicht deine eigenen Orte oder der Name.
So funktioniert's
- 01Orte antippen oder eigene eintragen, Leicht oder Knifflig wählen.
- 02PDF herunterladen, drucken und die Karten ausschneiden.
- 03Nach dem Versteckplan verstecken: An Ort 1 kommt Karte 2, an Ort 2 Karte 3 und so weiter. Am letzten Ort liegen der Schatz und die Schatzkarte. Karte 1 gibst du dem Kind.
Die Kette. Bei N Orten gibt es N Hinweiskarten und eine Schatzkarte. Jede Hinweiskarte verrät einen Ort, dort liegt die nächste Karte. Ein Ort darf nur einmal vorkommen, sonst wissen die Kinder nicht, wo sie suchen sollen; das Werkzeug meldet Orte mit gleichem Namen.
Geheimschrift und Bilder. Bilder: Jeder Ort aus der Liste, für den es ein passendes Bildzeichen gibt (zum Beispiel Eis für den Kühlschrank oder der Mond fürs Kopfkissen), zeigt ein farbiges Bild und darunter klein den Ort für dich. Orte ohne Bild und eigene Orte bekommen einen Text; das Werkzeug sagt, welche. Spiegelschrift: Der Hinweis steht gespiegelt auf der Karte, vor einem Spiegel liest man ihn normal. Zahlencode: Der Hinweis besteht aus Zahlen, A = 1 bis Z = 26, Wörter trennt ein Schrägstrich; Ä, Ö, Ü und ß werden zu AE, OE, UE und SS. Bei beiden Geheimschriften nimm 2 Karten je Blatt, dann ist die Schrift größer.
Lösungswort. Hinweiskarte 1 trägt den ersten Buchstaben, Karte 2 den zweiten und so weiter. Hat das Wort weniger Buchstaben als es Karten gibt, bleiben die letzten ohne. Auf der Schatzkarte sind Kästchen, so viele wie das Wort Buchstaben hat.
Gemischt. Die Nr. mischt die Reihenfolge. Gleiche Nr. und gleiche Orte ergeben dieselbe Suche, eine andere Nr. eine neue Reihenfolge. Bei Gemischt steht die Nr. klein auf jeder Karte, damit Karten aus zwei Ausdrucken nicht durcheinandergeraten.
Grenzen. Eigene Orte bis 50 Zeichen, Hinweise bis 150 Zeichen. Die Schrift auf den Karten ist Helvetica; Zeichen, die sie nicht kennt (Emoji, manche Buchstaben anderer Sprachen), lässt sie weg und sagt es. Die Geheimschrift kennt Buchstaben, Ziffern und die Zeichen . , ! ? : - und Anführungszeichen. Hugo ist auf den Karten nur als kleine Pfotenspur dabei, damit die Blätter schwarz auf weiß und sparsam bleiben.