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Tischkarten und Namensschilder

Namensliste einfügen, Größe wählen, PDF drucken: Tischkarten zum Falten mit dem Namen auf beiden Seiten oder Namensschilder in großer Schrift. Für Elternabend, Vereinsfeier, Seminar und Hochzeit.

Zur Vorschau und zum Herunterladen

Woher die Namen kommen

Was nach einem Semikolon kommt, steht klein unter dem Namen (Funktion, Firma, Verein).

Akzentlinie unter dem Namen
Logo (kannst du weglassen)

PNG, JPG, WebP oder GIF bis 3 MB. Es steht klein und mittig über dem Namen, auf der Tischkarte auf beiden Hälften.

Liste wiederverwenden

Dein Browser merkt sich nichts. Sichere Liste und Einstellungen als Datei und lade sie beim nächsten Mal wieder.

Vorschau Seite 1

Beim Drucken „Tatsächliche Größe“ oder „100 %“ wählen, nicht „An Seite anpassen“. Sonst wird alles etwas kleiner, und Karten und Etiketten stimmen nicht mehr mit den Linien und dem Bogen überein.

Tischkarten stehen besser auf KartonNormales Druckerpapier (80 g/m²) steht als Tischkarte wackelig. Nimm Karton mit 160 bis 250 g/m², wenn dein Drucker ihn einzieht (steht in der Anleitung), und knick an der gestrichelten Linie mit einem Lineal vor. Für Etiketten gilt: erst ein Probedruck auf Normalpapier mit „Rahmen“, gegen den Bogen ans Fenster halten, dann der echte Bogen.

Auch praktisch: Adressetiketten · Kontakt-QR-Code einzeln

Deine Namensliste und dein Logo bleiben auf diesem Gerät. Die PDF entsteht hier im Browser.

So funktioniert's
  1. 01Namen einfügen: einer je Zeile, nach einem Semikolon die zweite Zeile (Funktion, Firma, Verein). Oder die Tabelle aus Excel kopieren und die Spalten zuordnen.
  2. 02Tischkarten oder Namensschilder wählen, dazu die Größe, die du brauchst.
  3. 03PDF herunterladen, mit „Tatsächliche Größe“ drucken, schneiden und falten oder aufkleben.

Tischkarten. Gedruckt wird die Karte aufgeklappt, also doppelt so hoch wie gefaltet: 100 × 50 mm gefaltet sind 100 × 100 mm auf dem Blatt, vier Karten je A4. Der Name steht auf beiden Hälften. Die obere Hälfte ist auf dem Kopf gedruckt, damit sie nach dem Falten von der anderen Tischseite richtig herum zu lesen ist. Durchgezogene graue Linien sind zum Schneiden, die gestrichelte ist die Falzlinie. Bei 100 mm breiten Karten bleiben links und rechts nur 5 mm Rand. Druckt dein Drucker so nah am Rand nicht, fehlt dort die äußere Schnittlinie; miss dann von der mittleren Linie aus 100 mm ab.

Schriftgröße. Alle Karten bekommen dieselbe Schrift, damit der Tisch einheitlich aussieht. Sie richtet sich nach dem Namen, der am meisten Platz braucht, und nach der Höhe der Karte. Unter der Vorschau steht, was die Größe begrenzt: Ist es die Breite eines einzelnen Namens, nennt sie ihn, und kürzt du ihn (zum Beispiel ohne zweiten Vornamen), wird die Schrift für alle größer. Oft ist es aber die Höhe der Karte, dann hilft Kürzen nicht. Kleiner als 20 pt auf Tischkarten und 12 pt auf Namensschildern wird die gemeinsame Schrift nicht: Wer dann nicht in eine Zeile passt, steht in zwei. Reicht auch das nicht, wird nur dieser Name kleiner gesetzt, bis 10 pt beziehungsweise 7 pt, und zuletzt mit „…“ gekürzt. Ausnahme: Auf einem sehr kleinen eigenen Maß lassen Logo, zweite Zeile, Akzentlinie oder QR-Code manchmal keinen Platz für 20 pt beziehungsweise 12 pt. Dann stehen die Namen kleiner, und die Vorschau sagt es. Mit „Lange Namen auf zwei Zeilen“ stehen Vor- und Nachname untereinander, sobald die Schrift dadurch größer wird. Die zweite Zeile ist für alle gleich klein und wird gekürzt, wenn sie nicht passt.

Namensschilder. Etiketten mit 63,5 × 38,1 mm (21 je Bogen, 3 × 7) sind ein verbreitetes Standardraster, im Handel etwa unter den Nummern L7160 und J8160. 70 × 36 mm (24 je Bogen) gibt es ebenfalls von mehreren Herstellern. Vergleiche die Maße auf deiner Packung; weichen sie ab, trag sie unter „Eigenes Raster“ ein. Einsteckschilder mit 90 × 54 mm sind zum Ausschneiden, 10 je Blatt, mit Schnittmarken am Rand. „Marken“ sind kurze Striche am Blattrand, „Rahmen“ zeichnet eine dünne Linie um jedes Schild.

Kontakt-QR-Code. Nur auf Namensschildern. Er enthält Name, zweite Zeile (als Firma), E-Mail und Telefon als elektronische Visitenkarte (vCard). Wer weder E-Mail noch Telefon hat, bekommt keinen Code. Aus einer Tabelle nehmen wir die Telefonnummer nur aus einer Spalte, die so heißt (Telefon, Handy, Mobil); hat die Tabelle keine Spaltennamen, nur Werte, die mit 0 oder + beginnen und wie eine Nummer aussehen. So landen Geburtstage oder Mitgliedsnummern nicht unbemerkt im Code. Welche Spalten es sind, steht unter dem Schalter. Auf den kleinen Etiketten ist er gut 2 cm groß; zum Scannen das Handy nah heranhalten. Je weniger Angaben, desto gröber das Muster und desto leichter lesbar.

Tabellen und Sortieren. Aus Excel oder Numbers kopierte Spalten kommen mit Tabulator, CSV-Dateien mit Semikolon oder Komma, das erkennen wir. Spalten wie Vorname, Nachname, Funktion, E-Mail und Telefon ordnen wir selbst zu, du kannst es ändern. Sortiert wird nach deutscher Regel (Ö wie O). Als Nachname gilt das letzte Wort, bei „Müller, Erika“ das vor dem Komma. Namenszusätze wie „von“ oder „de“ erkennen wir nicht: „Johann Wolfgang von Goethe“ steht unter G, „Anna de Vries“ unter V.

Schrift und Zeichen. Gesetzt wird in Helvetica, der Standardschrift jeder PDF, der Name fett. Umlaute, ß, é, ñ und ø gehen. Buchstaben wie ł, ș oder ğ werden zum nächsten Grundbuchstaben, Emojis und andere Schriften (kyrillisch, griechisch, arabisch) fehlen im Druck. Beides zeigt die Vorschau vorher an. Im QR-Code bleibt der Name so, wie du ihn geschrieben hast.

Logo. PNG, JPG, WebP oder GIF bis 3 MB. Es wird hier im Browser auf höchstens 900 Pixel verkleinert und in die PDF eingebettet, klein und mittig über dem Namen. SVG-Dateien gehen nicht, speichere das Logo vorher als PNG.

Sichern. „Als Datei sichern“ schreibt Liste, Einstellungen und Logo in eine JSON-Datei auf dein Gerät, „Aus Datei laden“ liest sie wieder ein. Im Browser bleibt nichts zurück. Die Datei enthält die Namen und gegebenenfalls E-Mail-Adressen und Telefonnummern im Klartext. Eine Datei aus einem anderen Werkzeug oder mit unbekannter Version wird abgelehnt, statt halb geladen zu werden.

Grenzen. Nur A4 hochkant, eine Schrift, höchstens 1.000 Namen auf einmal und je Name 200 Zeichen. Ob der Drucker genau trifft, hängt an seinem Papiereinzug: Ein halber Millimeter Versatz ist normal, deshalb hat jede Karte innen einen Rand. Vorgestanzte Tischkarten-Bögen haben eigene Maße und Ränder; die Tischkarten hier sind für normales Papier oder Karton zum Selberschneiden gedacht.