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Audio schneiden und umwandeln
Eine Tondatei laden, den Abschnitt wählen, Lautstärke anpassen und als WAV oder MP3 speichern.
Tondatei auswählen
oder einfach hierher ziehen.
MP3 · M4A · WAV · OGG · OPUS · BIS 500 MB · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT
Als Minuten und Sekunden, etwa 1:23,5, oder nur Sekunden, etwa 83,5.
Höchstens 30 Sekunden. 0 heißt: hart schneiden.
WAV ist ohne Verlust und spielt überall. MP3 ist etwa zehnmal kleiner.
44,1 oder 48 kHz für Musik. Für Sprache reichen 16 kHz, die Datei wird dann dreimal kleiner.
Dazu passt: Bildschirm aufnehmen · ZIP entpacken und packen
Deine Tondatei verlässt dieses Gerät nicht. Lesen, Schneiden und Schreiben laufen in deinem Browser.
So funktioniert's
- 01Tondatei auswählen oder hierher ziehen, etwa eine Sprachnachricht, ein MP3 oder eine Aufnahme vom Handy.
- 02Anfang und Ende eintippen. Der helle Bereich in der Wellenform zeigt, was übrig bleibt. Mit „Abschnitt anhören“ prüfst du den Schnitt samt Lautstärke und Blenden.
- 03Format wählen (WAV oder MP3, bei MP3 auch die Bitrate) und „Speichern“ antippen. Die Datei ist erstellt, dein Browser legt sie im Download-Ordner ab oder fragt dich, wohin.
Welche Formate gehen. Das Lesen übernimmt dein Browser. MP3, WAV und M4A (AAC) lesen alle üblichen Browser. OGG und Opus, etwa Sprachnachrichten, lesen Chrome, Edge und Firefox, Safari erst in neueren Fassungen. Aus vielen Videos (MP4, WebM) holt der Browser ebenfalls den Ton. Kann er eine Datei nicht lesen, steht das hier, und du probierst einen anderen Browser.
Was beim Lesen passiert. Der Browser wandelt die Datei in die gewählte Abtastrate um. Wechselst du sie, liest die Seite die Datei neu. Die Lautstärke ist ein Faktor: 200 % heißt doppelt so laut, das sind etwa 6 dB mehr. Werte über dem Höchstwert schneidet die WAV-Datei ab, das klingt verzerrt. Droht das, warnt die Seite vor dem Speichern, und danach steht dabei, wie viele Werte es traf. Der Knopf „So laut wie möglich“ wählt die Lautstärke, bei der die lauteste Stelle des Abschnitts knapp darunter bleibt (1 dB Abstand).
Die MP3-Datei. Die Bitrate bestimmt Größe und Klang: 128 kbit/s reicht für Sprache und ist für Musik ein guter Mittelweg, 192 und mehr klingt näher am Original. Bei 22 und 16 kHz gehen nur bis 128 kbit/s. Die Länge stimmt bis auf einen Bruchteil einer Sekunde; der Kodierer hängt am Anfang und Ende eine kurze Pause an, wie jeder MP3-Kodierer. Mehr als zwei Kanäle schreibt MP3 als Mono.
Die WAV-Datei. Sie hat 16 Bit, wie eine Audio-CD, mit einem oder zwei Kanälen. Mehr als 4 GB fasst das WAV-Format nicht; bei 48 kHz Stereo sind das gut sechs Stunden. Hat die Quelle mehr als zwei Kanäle, behält die WAV-Datei alle, Mono mischt alle zu einem.
Speicher. Die Datei liegt nur im Arbeitsspeicher dieses Tabs, solange die Seite offen ist. Eine Stunde Stereo braucht dabei rund 1,4 GB. Bei sehr langen Aufnahmen kann ein Handy deshalb abbrechen.