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ZIP entpacken und packen

Eine ZIP-Datei öffnen und einzelne Dateien herausnehmen, oder mehrere Dateien zu einer neuen ZIP packen.

ZIP-Datei auswählen

oder einfach hierher ziehen.

NUR .ZIP · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT

Deine Dateien verlassen dieses Gerät nicht. Entpacken und Packen laufen beide in deinem Browser.

So funktioniert's
  1. 01Reiter wählen: eine ZIP-Datei öffnen oder eine neue erstellen.
  2. 02Beim Öffnen: Datei auswählen oder ziehen, im Inhalt suchen, einzelne oder alle markierten Dateien speichern.
  3. 03Beim Erstellen: Dateien oder einen ganzen Ordner auswählen, Namen und Kompression einstellen, „ZIP erstellen“ antippen.

Was beim Öffnen gelesen wird. Dieses Werkzeug liest die zwei üblichen Packverfahren: „Gespeichert" (gar nicht gepackt) und „Deflate" (das gebräuchlichste). Andere Verfahren wie BZIP2, LZMA oder Deflate64 sowie jede Verschlüsselung (mit Passwort geschützte ZIP-Dateien) kann es nicht öffnen und sagt das bei der betroffenen Datei dazu. Für jede entpackte Datei wird die Prüfsumme (CRC-32) aus dem Archiv nachgerechnet; weicht sie ab, steht das in der Zeile – die Datei kommt trotzdem heraus, du weißt dann nur, dass mit ihr etwas nicht stimmt.

Namen in der ZIP. Trägt eine Datei einen Namen wie „../../datei" oder einen Laufwerksbuchstaben, wird das entschärft: Ausgegeben wird immer ein Name innerhalb des Ordners, den du selbst wählst, nie außerhalb. Ob ein Name so aussah, steht in der Zeile.

Zip-Bomben. Manche ZIP-Dateien sind absichtlich so gebaut, dass eine winzige Datei beim Entpacken riesig wird. Ein auffälliges Verhältnis zwischen gepackter und entpackter Größe wird vor dem Entpacken angezeigt. Zusätzlich zählt dieses Werkzeug beim Entpacken laufend mit und bricht ab, sobald zusammen mehr als 2 GB herauskämen – auch wenn das Archiv selbst etwas anderes behauptet.

Vorschau. Für Bilder und reinen Text zeigt dieses Werkzeug eine Vorschau, direkt aus den entpackten Daten – Text nur bis 1 MB, alles andere lädst du herunter, um es anzusehen. Eine Vorschau wird nie als Webseite ausgeführt, auch nicht bei einer Datei mit der Endung „.html".

„Ausgewählte speichern" und „Alles als ZIP speichern". Beides entpackt die betroffenen Dateien und packt sie neu zu einer ZIP-Datei ohne die Ordnerebene: Alle Dateien liegen darin auf einer Ebene, gleiche Namen aus verschiedenen Ordnern bekommen eine angehängte Zahl. Willst du die Ordnerstruktur behalten, speichere die Dateien einzeln.

Beim Erstellen einer ZIP. Ein ganzer Ordner (über „Ganzen Ordner wählen" oder per Ziehen) behält seine Unterordner. Bilder, Videos, Musik, PDFs, Office-Dateien und bereits gepackte Archive werden nur gespeichert, alles andere wird mit Deflate komprimiert – das spart bei Text, Tabellen und Programmcode oft deutlich Platz. „Gar keine" speichert alles ungepackt, das ist schneller, aber die Datei wird größer. Zusammen sind höchstens 1 GB erlaubt; für mehr braucht es ein eigenes Programm.

Grenzen. ZIP-Dateien über 4 GB oder mit über 65.535 Einträgen (das ZIP64-Format) werden gelesen, aber selbst erstellt dieses Werkzeug so große Archive nicht – dafür ist die Grenze von 1 GB ohnehin weit darunter. Sehr viele Einträge (mehrere Tausend) machen die Liste unübersichtlich, aber nicht falsch.