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Screenshots verschönern
Rand, Hintergrund, runde Ecken, Schatten und Fensterrahmen, fertig zum Teilen.
Screenshot auswählen
hierher ziehen oder mit Strg+V einfügen.
Am Handy geht das Einfügen oft nicht. Nimm dort „Bild auswählen“ und hol den Screenshot aus deinen Fotos.
JPG · PNG · WEBP · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT
Gerechnet als Anteil der längeren Bildseite.
Durchsichtig bleibt der Rand nur als PNG. JPG kennt keine Durchsichtigkeit, dort wird er weiß. Das Karomuster in der Vorschau zeigt nur, wo nichts ist.
Der Schatten braucht Platz: Ohne Rand um das Bild ist er nicht zu sehen. Nimm etwas Innenabstand oder ein festes Seitenverhältnis.
Browser: drei Punkte und eine Adressleiste. Fenster: nur eine schmale Leiste mit drei Punkten. Mit Rahmen werden die Ecken höchstens so rund, wie die Leiste hoch ist.
Dein Bild ist zu schmal für die drei Punkte. Gezeichnet wird nur eine leere Leiste.
Freiwillig, höchstens 80 Zeichen. Bleibt das Feld leer, ist die Adressleiste leer. Ist der Text zu lang für die Leiste, wird er mit „…“ gekürzt.
Dein Bild ist zu schmal für eine Adressleiste. Sie wird nicht gezeichnet, und der Text erscheint nicht im Bild.
Frei: dein Bild plus Rand. Bei einem festen Verhältnis wächst der Hintergrund, dein Bild wird eingepasst und nie verzerrt oder beschnitten.
PNG ist verlustfrei und für Screenshots mit Schrift die bessere Wahl. JPG (Qualität 92) wird bei Fotos kleiner.
1× lässt jeden Bildpunkt deines Screenshots, wie er ist. 2× und eine größere Breite rechnen das Bild hoch, schärfer wird es dadurch nicht.
Die Vorschau ist kleiner gerechnet, das fertige Bild sieht genauso aus. Ein anderes Bild nimmst du, indem du es hierher ziehst oder mit Strg+V einfügst.
Mehr für Bilder: unkenntlich machen · zuschneiden & drehen · verkleinern
Dein Screenshot verlässt dieses Gerät nicht.
So funktioniert's
- 01Screenshot auswählen, in das Feld ziehen oder am Rechner mit Strg+V einfügen (am Mac Cmd+V).
- 02Abstand, Hintergrund, Ecken, Schatten und Rahmen einstellen. Die Vorschau zeigt jede Änderung sofort.
- 03„Bild erstellen“ antippen und das Ergebnis herunterladen. Dein Original bleibt unverändert.
Einfügen: Die Seite liest nur, was du selbst mit Strg+V einfügst. Sie schaut nicht von sich aus in deine Zwischenablage. Am Handy bieten viele Browser das Einfügen eines Bildes in eine Seite nicht an. Nimm dort die Dateiauswahl.
Format: „Frei“ nimmt dein Bild und legt den Rand darum. Ein festes Verhältnis (16:9, 4:3, 1:1, 4:5, 9:16) vergrößert nur den Hintergrund, bis es passt. Dein Bild bleibt ganz und unverzerrt in der Mitte.
Fensterrahmen: Die Leiste mit den drei Punkten ist gezeichnet, kein echtes Browserfenster. Der Text in der Adressleiste ist frei wählbar. Schreib dort nichts hinein, was andere täuschen könnte. Bei sehr schmalen Bildern fehlt der Platz: unter etwa 170 Pixel Breite für die Adressleiste, unter etwa 60 Pixel auch für die drei Punkte. Die Seite sagt es dir dann an der Einstellung.
Metadaten: Das Ergebnis ist ein neu gezeichnetes Bild. Aufnahmedaten wie EXIF, GPS oder der Gerätename aus dem Original stecken darin nicht mehr. Was im Bild zu lesen ist, bleibt natürlich lesbar. Zum Abdecken gibt es Bild unkenntlich machen.
Grenzen: Das fertige Bild darf höchstens 16 Megapixel groß und an keiner Kante länger als 16.384 Pixel sein, weil viele Browser, vor allem am Handy, größere Zeichenflächen nicht anlegen. Ist es größer, sagt es die Seite und nennt die größte Breite, die noch geht. Bei sehr langen, schmalen Bildern gibt es keine solche Breite. Dann hilft nur 1×, weniger Innenabstand oder vorher zuschneiden. Das Bild muss mindestens 16 × 16 Pixel haben. Es gibt immer nur ein Bild auf einmal, und die Einstellungen werden nicht gemerkt: Nach dem Neuladen stehen wieder die Vorgaben da. HEIC-Fotos vom iPhone öffnet nur Safari. Der Text in der Adressleiste kann je nach Gerät etwas anders aussehen, weil die Schrift deines Geräts benutzt wird.