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Foto unkenntlich machen
Gesichter, Kennzeichen, Namen, Adressen und Nummern verdecken, bevor du ein Bild weitergibst.
Bild auswählen
oder hierher ziehen. Einen Screenshot fügst du mit Strg+V ein.
JPG · PNG · WEBP · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT
Zieh auf dem Bild ein Rechteck über jede Stelle, die verschwinden soll. Ohne Maus: „Bereich hinzufügen", dann Pfeiltasten.
Noch nichts markiert.
Der Balken ist immer voll deckend, auch auf durchsichtigen Stellen.
Setzt Wirkung und Einstellung von oben bei jedem markierten Bereich. Lage und Größe bleiben.
Mit Maus oder Finger ein Rechteck aufziehen. Ein vorhandener Bereich lässt sich anfassen: Ziehen verschiebt ihn, die Punkte an Ecken und Kanten ändern die Größe. Mit Tastatur: Bereich wählen, dann Pfeiltasten. Mit Umschalt ändern sie die Größe, „Entf" löscht den Bereich.
Die Vorschau ist verkleinert. Gespeichert wird in voller Auflösung.
Sieh dir das Bild an, bevor du es weitergibst. Gib danach nur die neue Datei weiter, nicht das Original.
Dein Bild verlässt dieses Gerät nicht. Das Verdecken passiert in deinem Browser.
So funktioniert's
- 01Bild auswählen, in das Feld ziehen oder mit Strg+V einfügen, zum Beispiel einen Screenshot.
- 02Mit Maus oder Finger ein Rechteck über jede Stelle ziehen, die verschwinden soll. Jeden Bereich kannst du verschieben, in der Größe ändern oder löschen.
- 03Wirkung wählen: Balken, grobe Pixel oder Weichzeichnen. Sie gilt für den gewählten Bereich, mit „Für alle Bereiche übernehmen" für jeden.
- 04Format wählen, „Unkenntlich machen & speichern" antippen, die Kontrollansicht ansehen und die neue Datei herunterladen. Dein Original bleibt unverändert.
Was sicher ist und was nicht: Ein Balken ersetzt jeden Bildpunkt im Bereich durch dieselbe Farbe. Darunter bleibt nichts, was sich zurückholen ließe. Grobe Pixel ersetzen jeden Block durch einen Mittelwert: Je feiner die Blöcke, desto mehr lässt sich erraten oder mit Programmen zurückrechnen. Weichzeichnen ist ein gleitender Mittelwert und grundsätzlich umkehrbar: Schwaches Weichzeichnen lässt sich teilweise wieder schärfen. Für Gesichter, Kennzeichen, Namen, Kontonummern und Zahlen nimm deshalb einen Balken oder grobe Pixel. Darum ist der Balken voreingestellt. Blockgröße und Stärke sind Anteile der kürzeren Seite des Bereichs, sie wirken also auf ein schmales Kennzeichen und auf ein Gesicht gleich stark.
Ohne Maus: „Bereich hinzufügen" setzt einen Bereich in die Mitte. Pfeiltasten verschieben ihn, mit Umschalt ändern sie die Größe, „Entf" löscht ihn, Esc wählt ihn ab, Strg+Z nimmt den letzten Schritt zurück. Andere Bereiche wählst du in der Liste. Beginnt ein Ziehen in einem vorhandenen Bereich, verschiebt es diesen. Mit gedrückter Umschalttaste ziehst du stattdessen einen neuen auf.
Was gespeichert wird: Es entsteht eine neue Datei aus den Bildpunkten, in voller Auflösung. Weil sie neu geschrieben wird, tragen weder ein JPG noch ein PNG Exif-Daten wie GPS-Standort oder Kameramodell, kein eingebettetes Vorschaubild und keine Kommentare. Die Drehung aus den Exif-Daten ist eingerechnet: Das Bild steht so, wie du es siehst. Dein Original behält seine Daten, gib deshalb nur die neue Datei weiter. Bei JPG geht bei jedem Speichern ein wenig Qualität verloren und Durchsichtiges wird weiß, PNG bleibt verlustfrei und wird größer. Der Dateiname ist der des Originals plus „-unkenntlich".
Grenzen: Das Werkzeug erkennt nicht von selbst, was auf dem Bild vertraulich ist, und findet keine Gesichter: Jede Stelle markierst du selbst. Denk auch an Spiegelungen in Brillen, Fenstern und Lack, an Namensschilder im Hintergrund und an kleine Schrift am Rand. Sehr große Bilder brauchen einige Sekunden und viel Arbeitsspeicher. Handys und Tablets bearbeiten bis 16 Megapixel, Computer bis 100 Megapixel. Ist ein Bild größer, wird es beim Öffnen verhältnisgleich verkleinert, und die Seite nennt die neue Größe. Die Vorschau ist verkleinert und rechnet die Wirkung neu, die gespeicherte Datei entsteht aus dem Bild in voller Auflösung und kann in Feinheiten anders aussehen. Animierte GIFs werden zum Standbild. HEIC-Fotos vom iPhone kann nur Safari öffnen; stell am iPhone sonst „Maximale Kompatibilität" ein.