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Hintergrund entfernen
Hintergrund durchsichtig machen oder gegen eine Farbe tauschen – direkt in deinem Browser.
Bild auswählen
oder einfach hierher ziehen.
JPG · PNG · WEBP · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT
Bleibt zu viel Hintergrund stehen, zieh den Regler nach rechts. Frisst es ins Motiv, nach links.
Die Deckkraft läuft über diese Zahl von Bildpunkten aus, damit die Kante keine Treppen bekommt. Die Zahl gilt für das gespeicherte Bild – bei großen Fotos ist sie darum größer als die Reglerstufe.
Aus: Es geht nur weg, was mit dem Bildrand zusammenhängt. An: Auch Flächen mitten im Motiv, die dieselbe Farbe haben – das kann Löcher ins Motiv reißen.
Durchsichtig wird als PNG gespeichert, eine Farbe als JPG. JPG kennt keine Durchsichtigkeit.
Das Karomuster zeigt, was durchsichtig ist. Gerechnet wird auf einer verkleinerten Fassung, gespeichert wird in der Größe deines Originals.
Erst den Ausschnitt wählen? Bild zuschneiden & drehen · Foto aufhellen & gerade drehen · Bild verkleinern
Dein Bild verlässt dieses Gerät nicht.
So funktioniert's
- 01Bild auswählen oder in das Feld ziehen.
- 02Toleranz schieben, bis der Hintergrund weg ist und das Motiv noch steht. Die Vorschau rechnet sofort mit, „Vorher" zeigt das Original.
- 03Durchsichtig lassen oder eine Farbe wählen und speichern. Dein Original bleibt unverändert.
Was da passiert: Von allen vier Bildrändern aus läuft eine Füllung ins Bild. Entfernt wird, was der Farbe am Rand ähnlich genug ist und mit dem Rand zusammenhängt. Danach läuft die Kante über ein paar Bildpunkte weich aus, und winzige Reste fliegen raus. Kein Modell, keine Wolke, keine Erkennung von Menschen oder Gegenständen: Das Werkzeug sieht nur Farben.
Mehrere Farben am Rand: Liegt neben der Hauptfarbe noch eine zweite am Rand, gilt sie nur dann als Hintergrund, wenn sie sich auch so verhält – also an mindestens zwei Bildseiten liegt oder eine Seite von Ecke zu Ecke ausfüllt, wie ein Boden oder eine Tischkante. Ein Farbfleck, der nur an einem Stück einer Seite klebt, bleibt stehen: das siehst du in der Vorschau sofort und kannst es über die Toleranz nachregeln. Andersherum wäre es schlimmer – ein Motiv, das den Rand berührt, würde sonst stillschweigend mit gelöscht.
Schon durchsichtige Bilder: Punkte, die im Bild bereits durchsichtig sind, bleiben durchsichtig. Ihre Farbe zählt nicht als Randfarbe, deshalb kannst du auch ein fertig freigestelltes PNG noch einmal hier hineinziehen, ohne dass dunkle Stellen im Motiv verschwinden.
Gut geeignet: Produktfotos auf weißem Karton, Scans, Logos und Bildschirmfotos, Bilder vor einer glatten Wand oder einem Tuch.
Schlecht geeignet: bunter oder unruhiger Hintergrund, ein Motiv in der Farbe des Hintergrunds, feine Haare, Fell, Glas und starke Unschärfe. An der Kante kann ein feiner Saum der alten Hintergrundfarbe stehen bleiben. Heikel ist auch ein Motiv, das breit am Bildrand anliegt – ein unten angeschnittenes Porträt, ein Produkt, das über die ganze Unterkante steht: Seine Farbe ist dann von einem Boden nicht zu unterscheiden und kann mit verschwinden. Schneide es in dem Fall vorher frei. Wenn es gar nicht klappt, hilft meist: das Motiv vor einer glatten hellen Wand oder einem weißen Blatt neu fotografieren – oder ein Programm mit KI nehmen und in Kauf nehmen, dass das Bild dafür hochgeladen wird.
Große Bilder: Die Maske wird auf höchstens 1,6 Megapixel gerechnet und beim Speichern wieder auf die volle Größe gezogen. Dadurch bleibt auch ein 12-Megapixel-Foto flüssig; die weiche Kante wird dabei mitvergrößert, deshalb zeigt der Regler die Breite an, die im gespeicherten Bild ankommt. Ab 16 Megapixeln wird das Ergebnis verkleinert, weil Browser darüber aussteigen: Aus einem 48-Megapixel-Foto mit 8064 × 6048 Punkten werden 4618 × 3464. Die genaue Größe steht unter der Vorschau, sobald dein Bild geladen ist.
Passbilder: Ämter verlangen ein Foto nach Norm. Ein nachträglich ausgetauschter Hintergrund kann abgelehnt werden – frag im Zweifel vorher nach.