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Speedtest und deine IP-Adresse

Wie schnell ist deine Leitung wirklich? Download, Upload, Ping und Jitter, dazu der Ping bei voller Leitung, und welche IP-Adresse jede Website von dir sieht.

Diese Seite spricht mit meinem Server, anders als alle anderen hierJedes andere Werkzeug auf bnkz.de arbeitet nur in deinem Browser. Ein Speedtest geht so nicht: Er muss Daten über deine Leitung schicken. Beim Öffnen fragt die Seite deine IP-Adresse bei bnkz.de ab, und erst auf Knopfdruck tauscht sie Zufallsdaten mit bnkz.de aus. Nie Dateien oder Eingaben von dir, nie mit fremden Servern. Der Server sieht dabei deine IP-Adresse, wie bei jedem Seitenaufruf. Gespeichert wird nichts davon, nur für das Missbrauchslimit ein verschlüsseltes Kürzel, das nach einer Stunde verfällt. Gemessen wird die Strecke zu meinem Webspace in Deutschland; über etwa 250 Mbit/s kann er selbst der Engpass sein. Einzelheiten im Datenschutz

Deine IP-Adresse

wird abgefragt …

Name im Netz
…
Anbieter
…
Land
…
Verbindung
…
Deine Uhr
…

IPv6 kann diese Seite nicht prüfen: bnkz.de hat nur eine IPv4-Adresse. Du siehst hier deshalb immer deine IPv4-Adresse, auch wenn dein Anschluss IPv6 kann. Teilst du dir die IPv4-Adresse mit anderen Kunden (DS-Lite, viele Kabel- und Mobilfunkanschlüsse), steht hier die gemeinsame.

Geschwindigkeit

Tacho: zeigt während der Messung die Geschwindigkeit in Mbit/s, auf einer Skala von 0 bis 1000 – Mbit/s bereit
  1. Ping–
  2. Download–
  3. Upload–

Dauert etwa 20 Sekunden und überträgt bis zu 35 MB. Im Mobilfunk zählt das gegen dein Datenvolumen.

DownloadUpload8 Sekunden je Richtung

Was dein Browser schätzt

Was jede Website sonst noch über dich lesen kann: Was verrät dein Browser?

Gesendet werden nur Zufallsdaten an bnkz.de. Gespeichert wird nichts, auch nicht in deinem Browser.

So funktioniert's
  1. 01Beim Öffnen fragt die Seite bei bnkz.de ab, mit welcher IP-Adresse deine Anfrage ankommt, und den Namen, den das Netz für diese Adresse kennt (Reverse-DNS). Aus dem Namen leitet sie einen Hinweis auf deinen Anbieter ab, aus einer Datenbank auf meinem Server das Land.
  2. 02Auf „Test starten“ meldet die Seite einen Lauf an. Dann misst sie 15-mal, wie lange eine winzige Anfrage hin und zurück braucht: Der mittlere Wert ist der Ping, die durchschnittliche Schwankung von Messung zu Messung der Jitter. Die allererste Anfrage baut nur die Verbindung auf und zählt nicht mit.
  3. 03Download: Vier Leitungen gleichzeitig holen Zufallsdaten, bis 8 Sekunden um sind oder 25 MB da sind. Das erste Viertel der Zeit, höchstens eine Sekunde, zählt nicht: In dieser Anlaufphase kommt eine Verbindung erst auf Touren. Nebenher misst die Seite weiter den Ping, so siehst du, wie träge die Leitung wird, wenn sie voll ist.
  4. 04Upload: genauso, mit höchstens 10 MB. Die Daten erzeugt dein Browser mit seinem Zufallsgenerator (crypto.getRandomValues), der Server liest sie und wirft sie sofort weg.

Die Einheit. Mbit/s heißt Millionen Bit pro Sekunde, so rechnen auch die Anbieter. Durch 8 geteilt sind es Megabyte pro Sekunde: 100 Mbit/s laden etwa 12 MB pro Sekunde.

Die Grenzen. Damit mein Webspace bezahlbar bleibt, holt ein Lauf höchstens 25 MB und schickt höchstens 10 MB, und jeder Anschluss kann sechs Läufe pro Stunde starten. Bei sehr schnellen Leitungen ist ein Lauf deshalb nach ein, zwei Sekunden fertig und ungenauer. Über etwa 250 Mbit/s kann außerdem mein Server bremsen. Das Ergebnis sagt dann: mindestens so schnell.

Was gespeichert wird. Für das Limit merkt sich der Server je Lauf die Startzeit, eine zufällige Laufnummer, die verbrauchten Bytes und ein Kürzel deiner IP-Adresse. Das Kürzel ist mit einem Schlüssel verschlüsselt, der jeden Tag neu entsteht, und lässt sich nicht zurückrechnen. Nach einer Stunde fällt der Eintrag weg. Messwerte, IP-Adresse und Name werden nicht gespeichert.

Häufige Fragen

Warum zeigt ein anderer Speedtest mehr an? Viele messen zu einem Server im Netz deines Anbieters, ganz in deiner Nähe, oft ohne Obergrenze. Hier geht die Messung zu meinem Webspace bei einem Hoster in Deutschland, über das offene Internet, wie bei jeder normalen Website. Das ist näher an dem, was du im Alltag erlebst, aber bei schnellen Leitungen oft etwas weniger.

WLAN oder Kabel? Im WLAN bremsen Wände, Abstand zum Router und Nachbarnetze. Willst du wissen, was am Anschluss ankommt, miss mit Kabel direkt am Router, und schließ andere Programme, die gerade laden (Updates, Cloud, Streaming).

Mein Anschluss ist langsamer als im Vertrag. Was zählt? Als Nachweis gegenüber deinem Anbieter zählt in Deutschland nur die Breitbandmessung der Bundesnetzagentur, mit Kabel und mehreren Messungen an verschiedenen Tagen. Dieser Test hier ist ein schneller Blick, kein Beleg.

Was ist ein guter Ping? Unter 20 ms ist sehr gut, bis 50 ms gut, bis 100 ms für Videoanrufe noch in Ordnung. Wichtiger als der Ping in Ruhe ist oft der Ping unter Last: Steigt er beim Download stark an, staut sich die Leitung (Bufferbloat), und Anrufe stocken, sobald jemand etwas lädt.

Wie genau ist die Anbieter-Angabe? Sie ist nur ein Hinweis aus dem Namen deiner IP-Adresse. Viele Anbieter nutzen fremde Netze, 1&1 etwa oft das der Telekom; dann steht dort das Netz, nicht dein Vertrag. Steht dort ein Rechenzentrum, läuft deine Verbindung vermutlich über ein VPN oder einen Proxy.

Und was schätzt der Browser? Chrome, Edge und Opera geben über navigator.connection eine grobe Schätzung heraus, gerundet und bei 10 Mbit/s gedeckelt, damit sie dich nicht verrät. Firefox und Safari geben sie gar nicht heraus. Gemessen ist das nicht.