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Viele Dateien umbenennen

Regeln festlegen, Vorschau prüfen, die Dateien mit den neuen Namen als ZIP sichern.

Ehrlich vorwegEin Browser kann Dateien auf deinem Gerät nicht umbenennen. Dieses Werkzeug gibt dir Kopien deiner Dateien mit den neuen Namen zurück, zusammen als ZIP oder einzeln. Die Originale bleiben, wie sie sind.

Dateien auswählen

oder einfach hierher ziehen, auch ganze Ordner.

HÖCHSTENS 2 GB UND 5.000 DATEIEN · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT

Deine Dateien verlassen dieses Gerät nicht. Namen, Prüfung und ZIP entstehen in deinem Browser.

So funktioniert's
  1. 01Dateien oder einen ganzen Ordner auswählen oder hierher ziehen.
  2. 02Regeln einstellen. Die Vorschau zeigt sofort den alten und den neuen Namen jeder Datei.
  3. 03Meldet die Vorschau kein Problem mehr: „ZIP mit neuen Namen erstellen“ und die ZIP sichern. Entpackt hast du die Dateien mit den neuen Namen.

Was das Werkzeug nicht kann. Es benennt nichts auf deinem Gerät um. Das darf eine Webseite nicht, und dieses Werkzeug fragt auch nicht nach Zugriff auf deine Ordner. Du bekommst Kopien mit neuen Namen. Die Originale löschst du selbst, wenn du mit dem Ergebnis zufrieden bist.

Reihenfolge der Regeln. 1 Neuer Grundname, 2 Suchen und ersetzen, 3 Zeichen abschneiden, 4 Umlaute und Sonderzeichen, 5 Leerzeichen, 6 Groß und klein, 7 Text davor und dahinter, 8 Datum davor, 9 Nummer, 10 Endung. Was du bei 7 eintippst, bleibt also genau so stehen: Die Regeln 4 bis 6 sind dann schon gelaufen.

Was als Endung gilt. Der Teil hinter dem letzten Punkt, wenn er aus höchstens 10 Buchstaben oder Ziffern besteht. „archiv.tar.gz“ hat also die Endung „.gz“. Ein Punkt ganz vorn (wie bei „.gitignore“) macht keine Endung. Dateien ohne Endung werden als Ganzes umbenannt. Ein Name wie „Version 2.5“ sieht für das Werkzeug aus, als hätte er die Endung „.5“; sie bleibt dann einfach stehen.

Geprüft wird jeder neue Name. Zwei Dateien dürfen nicht gleich heißen, auch nicht nur in Groß und Klein verschieden: Windows und macOS halten „Bild.JPG“ und „bild.jpg“ für dieselbe Datei. Eine Datei darf auch nicht so heißen wie ein Unterordner neben ihr. Ein Name darf nicht leer sein, keines der unter Windows verbotenen Zeichen enthalten (\ / : * ? " < > |), nicht wie ein Gerät heißen (CON, PRN, AUX, NUL, COM1 bis COM9, LPT1 bis LPT9), nicht auf Punkt oder Leerzeichen enden und nicht länger als 255 Byte sein. Ein Umlaut zählt 2 Byte, ein Emoji meist 4 oder mehr. Solange eine Zeile ein Problem meldet, gibt es keine ZIP.

Datum und Änderungszeit. Das Datum in Regel 8 ist das Datum der letzten Änderung, so wie dein Gerät es der Seite meldet, in der Ortszeit deines Geräts. Das Aufnahmedatum eines Fotos ist das nicht unbedingt: Wurde ein Foto kopiert oder bearbeitet, kann es abweichen. In der ZIP bekommt jede Datei ihre ursprüngliche Änderungszeit mit (auf 2 Sekunden genau, wie es das ZIP-Format vorsieht). Bei einer einzeln gesicherten Datei setzt dein Browser dagegen den Zeitpunkt des Sicherns ein.

Die ZIP. Die Dateien stehen ungepackt und unverändert in der ZIP, Byte für Byte wie das Original; dafür rechnet das Werkzeug zu jeder Datei eine Prüfsumme (CRC-32). Dateien aus einem Ordner behalten ihren Unterordner, umbenannt wird nur die Datei selbst, nicht der Ordner. Zum Entpacken reicht der Dateimanager von Windows, macOS oder dem Handy.

Grenzen. Höchstens 5.000 Dateien und zusammen 2 GB. Ab 500 MB dauert das Prüfen spürbar, und auf deinem Gerät muss Platz für die ZIP und die entpackten Kopien sein. Bei mehreren Tausend Dateien reagiert die Vorschau beim Tippen etwas träger. Ändert sich eine Datei auf deinem Gerät, nachdem du sie hier geladen hast, kann der Browser sie nicht mehr lesen: Die Zeile wird dann rot markiert, nimm die Datei aus der Liste und lade sie neu. Suchen und Ersetzen sucht den Text wörtlich, Suchmuster (reguläre Ausdrücke) gibt es nicht.