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Bild auf Wunschgröße

Ein Portal verlangt „höchstens 200 KB“? Das Werkzeug sucht die beste Qualität, die gerade noch darunter bleibt.

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oder einfach hierher ziehen.

JPG · PNG · WEBP · BLEIBT AUF DEINEM GERÄT

Mehr für Bilder: verkleinern & umwandeln · zuschneiden & drehen · GPS-Daten entfernen · PDF komprimieren

Deine Bilder verlassen dieses Gerät nicht.

So funktioniert's
  1. 01Bilder auswählen oder in das Feld ziehen.
  2. 02Die Grenze wählen, die das Portal nennt, und das Format.
  3. 03„Auf Wunschgröße bringen“ antippen. Danach jedes Bild einzeln herunterladen oder alle zusammen als ZIP. Deine Originale bleiben unverändert.

Was „KB“ heißt: Das ist nicht überall dasselbe. Windows zeigt Dateigrößen mit 1 KB = 1.024 Byte, Hersteller und viele Portale rechnen mit 1 KB = 1.000 Byte. Eine Datei mit 200.000 Byte ist danach 200 KB groß oder etwa 196 KB. Voreingestellt ist die strengere Zählweise mit 1.000: Was darunter liegt, liegt nach beiden Zählweisen darunter. Nimm 1.024 nur, wenn du weißt, dass das Portal so rechnet.

Wie gesucht wird: Zuerst probiert das Werkzeug die Qualität 30 von 100 in der Größe des Originals. Passt selbst die nicht unter die Grenze, wird die längere Seite um 10 % kürzer gerechnet und es wird noch einmal probiert, Stufe für Stufe. Passt sie, kommt als Nächstes Qualität 95: Passt schon die, ist das Ergebnis gefunden. Sonst wird dazwischen halbiert, bis die höchste Qualität feststeht, die noch unter der Grenze bleibt. Das sind höchstens 9 Versuche je Größe. Gemessen wird jedes Mal die Datei, die du am Ende bekommst. „Geschafft“ heißt deshalb: Diese Datei ist nicht größer als die Grenze.

Qualität unter 50: Bei Fotos werden dann Blöcke und unscharfe Ränder sichtbar. Bei einer knappen Grenze und einem sehr großen Bild sieht oft ein Bild mit weniger Pixeln besser aus: Verkleinere es dann erst unter Bilder verkleinern auf etwa 1.600 Pixel. Tipp in der Liste auf das kleine Bild vor der Zeile: Es zeigt das Ergebnis größer, damit du vor dem Hochladen selbst siehst, ob es dir reicht.

Wenn es nicht geht: Bei 480 Pixeln an der längeren Seite ist Schluss. Weiter verkleinert das Werkzeug nicht, denn dann ist auf einem Foto kaum noch etwas zu erkennen. Schafft es die Grenze bis dahin nicht, steht „nicht erreicht“ in der Zeile, mit dem kleinsten Ergebnis, das es gab. Diese Datei liegt über der Grenze und ist nicht im ZIP. Meist hilft ein größeres Ziel oder ein Bild mit weniger Einzelheiten.

Formate: JPG passt für Fotos und wird fast überall angenommen. WebP wird bei gleicher Qualität meist kleiner, aber nicht jedes Portal nimmt es an. PNG hat keine Qualitätsstufe: Es werden nur die Abmessungen kleiner, und ein Foto bleibt als PNG groß. Durchsichtige Stellen werden bei JPG weiß. Ein animiertes GIF, das neu gerechnet wird, verliert die Bewegung, es bleibt das erste Bild. Liegt es schon unter der Grenze, bleibt es unverändert und damit animiert. HEIC-Fotos vom iPhone öffnet nur Safari; stell am iPhone sonst „Maximale Kompatibilität“ ein. SVG-Zeichnungen werden übersprungen.

Was schon klein genug ist: Ein Bild, das ohnehin unter der Grenze liegt, bleibt Byte für Byte, wie es ist, und steht mit „unverändert“ in der Liste. Dazu gehört sein Format: Ein kleines PNG bleibt ein PNG, auch wenn JPG gewählt ist, und die Zeile sagt es dazu. Brauchst du das Format trotzdem, wandle das Bild vorher unter Bilder verkleinern um. Nur neu gerechnete Bilder tragen keine Standort- und Kameraangaben mehr, ein unverändertes behält sie. Dafür gibt es das Werkzeug für Foto-Metadaten. Neu gerechnete Bilder werden richtig herum gespeichert, auch wenn das Handy sie nur mit einer Drehmarke im Bild gedreht hatte.

Grenzen: Es wird immer nur an einem Bild gleichzeitig gearbeitet, eine lange Liste dauert also entsprechend. Der Balken zeigt, wo es steht, und „Abbrechen“ lässt die fertigen Bilder stehen. Sehr große Bilder (über 20 Megapixel) schaffen manche Handy-Browser nicht in voller Größe. Das Werkzeug fängt dann bei einer kleineren Größe an und schreibt es in die Zeile. Die Grenze gilt für die Datei selbst. Rechnet ein Portal beim Hochladen noch etwas dazu, hilft ein etwas kleinerer eigener Wert.